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Powerbanks bei Stiftung Warentest: Mit diesen Zusatzakkus hält Ihr Smartphone endlich länger durch

Ist man lange auf Tour, macht gerne mal das Smartphone schlapp. Die Lösung: Externe Zusatzakkus, mit denen man das Handy auch unterwegs laden kann. Doch welche Powerbank ist wirklich gut? Stiftung Warentest hat das getestet.

Powerbank Zusatzakku Test Warentest

Zusatzakkus, auch Powerbanks genannt, versorgen Smartphone und Tablet auch unterwegs mit frischem Saft. Stiftung Warentest hat nun 20 Geräte getestet.

Jeder kennt es: Am Ende eines langen Tages leuchtet die Akku-Anzeige des Smartphones in warnendem Rot. Da heißt es: ab ans Kabel. Was aber, wenn man noch einige Stunden von der nächsten Steckdose entfernt ist? Zusatzakkus, auch Powerbank genannt, können die rettende Lösung sein. Welche sich lohnen, verrät die aktuelle Ausgabe der Stiftung Warentest.

Die 20 Powerbanks im Test wurden nach Ladungsgröße sortiert. Die kleineren Modelle kommen auf 2200 bis 3000 Milliamperestunden (mAh) und können so die meisten Smartphones einmal fast ganz aufladen. Sie eignen sich damit vor allem, um an einem langen Tag auf Nummer sicher zu gehen. Die mittleren Modelle bringen schon 5200 bis 6000 mAh mit, mit ihnen hält das Smartphone auch einen Wochendtrip durch. Zudem kann man zwei Geräte gleichzeitig laden. Im Campingurlaub sollte man dagegen ein großes Modell mitbringen: Sie fassen 10.000 bis 13.000 mAh. Als Sonderfälle hat Warentest zudem zwei Solar- und einen Fahrradlader getestet.

Klare Kaufempfehlung

Die Kaufempfehlung von Warentest: Die dicke "Intenso Slim Powerbank S10000". Sie hat nicht nur mit "Sehr gut" (1,5) die beste Note im Test, sondern ist mit knapp 17 Euro auch noch das billigste der Modelle über 10.000 mAh. Der Zusatzakku lädt flott und hält auch bei Nichtbenutzung gut die Ladung. Einzige Schwäche: Bei einer Temperatur von -10 Grad schlägt sich die Intenso nur "Befriedigend." Damit dürften die meisten Nutzer leben können. Eine klare Kaufempfehlung also.

Leichte Alternative

Ist einem der Testsieger mit seinen 200 Gramm zu schwer, kann man sich auch eine der kleineren Alternativen ansehen. Die "Realpower PB-2600" ist gerade noch "gut" (2,5), bringt aber nur 70 Gramm auf die Waage. Trotz der geringen Kapazität von 2600 mAh lässt sie leider nicht besonders schnell aufladen. Echte Mankos gibt es bis auf die geringe Vielseitigkeit durch das kleine Fassungsvermögen aber nicht. Gut: Die kleine Powerbank kann auch als Taschenlampe genutzt werden und hat so einen Mehrwert als ständiger Begleiter. Der Preis: ab etwa 9 Euro.

Mittelweg

Als Kompromiss aus beiden Größen taugt die "Ednet Power Bank 5200". Mit 5200 mAh und 119 Gramm findet sich der Zusatzakku ziemlich in der Mitte der beiden anderen Empfehlungen. Ohne echte Schwächen kommt er auf eine Gesamtnote "gut" (2,1). Der Preis: ab etwa 18 Euro.

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Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

Das Sony XDR S61D ist das beste DAB+-Radio ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der im Vergleich nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

Solarladung im Schneckentempo

Die beiden Solarlader "Iconbit FTB-Travel+" (2,9) und "Voltcraft Solarlader SL-3" (3,1) funktionieren beide nur "befriedigend". Als Powerbanks taugen sie durchaus, das Laden über Sonnenenergie dauert aber so lange, dass es kaum einen praktischen Mehrwert bietet. Nach sieben Stunden konnten beide nur zwischen 400 und 600 mAh Ladung aufweisen. Für eine volle Ladung wären also mehrere sonnenreiche Tage fällig. Das ist wenig nützlich.

Überraschen konnte hingegen der außer Konkurrenz laufende Dynamo-Akku "Bosch & Müller USB-Werk". Er lud am Fahrrad schnell genug, um das Smartphone-Navi am Leben zu halten. Wirklich gefüllt wurde der Akku aber nur, wenn das Display abgeschaltet war.

Den vollständigen Test können Sie gegen Gebühr hier nachlesen.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.