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Einigung mit US-Behörde: Facebook muss Datenschutz verbessern

Facebook hat sich mit den US-Behörden auf eine Verbesserung seiner Datenschutzregeln geeinigt. Die Verwendung von persönlichen Daten soll vor allem übersichtlicher für die Nutzer werden.

Das US-Internetunternehmen Facebook hat sich mit den US-Behörden auf eine Verbesserung seiner Datenschutzregeln geeinigt. Wie die US-Handelskommission (FTC) am Dienstag mitteilte, soll Facebook Maßnahmen ergreifen, um in Zukunft die Einhaltung seiner Versprechen im Datenschutzbereich sicherzustellen. Konkret soll das Unternehmen den Nutzern die Möglichkeit geben, über die Weiterverbreitung ihrer persönlichen Daten zu entscheiden. Die Behörde hatte zuvor kritisiert, das soziale Netzwerk habe seine Nutzer in der Vergangenheit in die Irre geführt. Davon müsse es nun absehen und sich 20 Jahre lang unabhängigen Prüfungen seiner Datenschutz-Politik unterwerfen.

Demnach sollen Nutzer eine "deutliche und sichtbare Nachricht" bekommen, wenn ihre Daten anders als von ihren persönlichen Einstellungen vorgesehen verwendet werden. Außerdem soll Facebook den Zugang zu Konten nach spätestens 30 Tagen ausschalten, wenn diese von Kunden gelöscht wurden.

Facebook war in der Vergangenheit in die Kritik geraten, weil es Informationen über Nutzer an Werbepartner und andere Dritte weitergegeben haben soll. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg schrieb auf seiner eigenen Facebook-Seite, sein Unternehmen gehe klare und auf lange Zeit angelegte Verpflichtungen ein, die es schon lange umzusetzen versucht habe. Demnach einigte sich die FTC auf ähnliche Vereinbarungen mit den Internetanbietern Google und Twitter.

roh/AFP/Reuters / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(