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14 Millionen Dollar gegen Fake News: Facebook sammelt Geld für Medienkompetenz-Initiative

Nicht jeder Internetnutzer kann Fake News von wahren Nachrichten unterscheiden: Facebook, Mozilla und weitere Unternehmen haben nun rund 14 Millionen Dollar gesammelt, um mittels einer Initiative die Medienkompetenz zu erhöhen.

Das Facebook-Logo durch eine Lupe betrachtet

kampf gegen Fake News: Facebook will die Medienkompetenz der Internetnutzer erhöhen

Facebook und der Firefox-Entwickler Mozilla sind unter den Geldgebern einer neuen Initiative, die für mehr Medienkompetenz sorgen soll. Die News Integrity Initiative sammelte zum Start insgesamt 14 Millionen Dollar ein. Unter den weiteren Geldgebern sind mehrere Stiftungen wie die Ford Foundation und die des Gründers der Anzeigen-Website "Craigslist", Craig Newmark. Ziel sei, den Menschen dabei zu helfen, die Nachrichten, die sie lesen und online teilen, besser einschätzen zu können. Das solle auch das Vertrauen in den Journalismus stärken, hieß es am Montag.

Angesiedelt ist die Initiative bei der City University of New York, deutsche Teilnehmer sind das Hans-Bredow-Institut und die Hamburg Media School.

Facebook will Fake News eindämmen

Insbesondere im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf hatten sich bei Online-Netzwerken wie Facebook massenhaft gefälschte Nachrichten ausgebreitet, meist mit einem Einschlag pro Donald Trump. Facebook ergriff seitdem Maßnahmen, um die sogenannten Fake News einzudämmen. Zusätzlicher Druck, härter dagegen vorzugehen, kommt aus der Politik in Europa.

Fake


mod / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(