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Facebook zwingt zur E-Mail-Adresse: Wer nicht will, kriegt trotzdem

Nach der Chronik jetzt die E-Mail: In den kommenden Wochen soll jeder Facebook-Nutzer eine eigene Mail-Adresse erhalten - ob er will oder nicht. Nur der Nutzername darf ausgesucht werden.

Von Christoph Fröhlich

Die Chronik ist noch nicht einmal auf allen Facebook-Profilen angekommen, da wartet schon die nächste Zwangsumstellung in Mark Zuckerbergs sozialem Netzwerk: In den nächsten Wochen soll jedes Mitglied eine eigene E-Mail-Adresse bekommen, kündigte das Unternehmen an. Die ersten Umstellungen haben bereits begonnen. Das einzige Mitspracherecht, das Facebook gestattet, ist der Nutzername. Dieser wird direkt in die Mail-Adresse nach dem Muster "Nutzername@facebook.com" eingebaut.

Facebook will zur Kommunikationszentrale werden

Seit 2010 können Nutzer eine eigenes Mail-Konto einrichten. Allerdings war dieses Feature bislang freiwillig. Wer bereits eine Facebook-Mail-Adresse besitzt, ist von der Änderung nicht betroffen.

Mit dem neuen Mail-Account können nicht nur Nachrichten innerhalb des Netzwerks verschickt werden, sondern auch an andere Mail-Provider. Selbstverständlich können auch E-Mails von fremden Diensten empfangen werden. Mit diesem Feature versucht Facebook seine Nutzer länger an die Plattform zu binden und noch mehr Kommunikation über die eigenen Server zu schleusen.

Angst haben muss vor dem neuen Service trotzdem niemand: Solange die E-Mail-Adresse nicht genutzt wird - und dazu kann Facebook einen nicht zwingen - werden keine zusätzlichen Daten gespeichert.

Raus aus Facebook

Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook seinen Nutzern eine Funktion aufzwingt: Die vor kurzem eingeführte Chronik sorgte für viel Gesprächsstoff im Netz, da viele Nutzer die klassische Profilansicht behalten wollten. Auch jetzt drohen einige User mit dem Ausstieg aus dem sozialen Netzwerk.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(