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Filehosting-Dienst Mega: Kim Dotcom will die Börse stürmen

Mehr als drei Millionen User und 125 Millionen Dateien: Die Cloud-Plattform Mega lässt die Konkurrenz alt aussehen. Nun plant Kim Dotcom das nächste große Ding: den Gang aufs Börsenparkett.

Von Christoph Fröhlich

Kim Dotcom ist kein Mann der leisen Töne, das hat der gebürtige Deutsche oft bewiesen: Sein Fuhrpark ist voller Luxusschlitten, er feiert Partys ohne Ende mit den schönsten Frauen der Welt und hat ein riesiges Anwesen mit meterhohen Giraffenstatuen im Garten. Durch skurrile Aktionen landet das protzige Enfant terrible des Internetgeschäfts immer wieder in den Schlagzeilen. Nun plant der Megaupload-Gründer sein nächstes großes Ding: Via Twitter sucht Dotcom nach einem erfahrenen Finanzchef, der seinen Cloud-Speicher Mega an die Börse bringt. Die einzige Bedingung: Der Geschäftsmann muss aus Neuseeland kommen, wo Mega seine Zentrale hat.

Kim Dotcom verstärkt die Mega-Spitze

Laut Stellenausschreibung wünscht sich Kim Dotcom einen Finanz-Chef, der bereits im Management eines Technologie-Unternehmens mit fünf bis 50 Millionen US-Dollar Jahresumsatz und etwa 30 bis 40 Mitarbeitern gearbeitet hat. Zudem soll er Erfahrungen mit "visionären Unternehmern" haben, zu denen sich der gebürtige Deutsche offenbar zählt. Der Erfolg scheint ihm bislang recht zu geben: Nach nur anderthalb Monaten haben sich bereits mehr als drei Millionen User bei Mega registriert und insgesamt 125 Millionen Dateien hochgeladen.

Im Februar ernannte Kim Dotcom einen neuen Vorstandschef für Mega, der zuvor für die neuseeländische Regierung und Telecom New Zealand tätig war: Vikram Kumar. In seinem Blog schrieb Kumar, dass er nach dem Jobangebot von Kim Dotcoms gedacht habe: "Großartige Möglichkeit, aber riskant." Erst ein Besuch in der Dotcom-Villa in Neuseeland änderte er seine Meinung, dort habe er "einen anderen Blickwinkel auf Mega gefunden".

Nicht nur innerhalb des Unternehmens verändert sich viel, auch am Produkt wird stets gefeilt, versichert Kim Dotcom. Nach einem etwas holprigen Start mit vielen Serverausfällen will er Mega nun mit neuen Funktionen ausstatten. So soll demnächst eine eigener Mail- und Chat-Dienst starten, außerdem soll es Apps zum bequemen Hochladen von Dateien für verschiedene Betriebssysteme geben.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(