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Neuer Personalausweis: Grüne kritisieren den Perso der Zukunft

Die Grünen sind wenig begeistert von den Plänen der Bundesregierung für den neuen Personalausweis. Für die sichere Abwicklung von Internetgeschäften sähe die Partei lieber eine Art "Bürgerkarte". Grund: Datenschutzbedenken.

Die Grünen haben sich gegen Pläne der Bundesregierung für Online-Banking und Internet-Geschäfte mit Hilfe des neuen elektronischen Personalausweises gewandt. "Wenn man solche Funktionen will, wäre ein eigenes Dokument, etwa eine Bürger-Card, die sauberere Lösung", sagte der Sprecher der Bundestagsfraktion für innere Sicherheit, Wolfgang Wieland.

An diesem Mittwoch will das Bundeskabinett über den geplanten elektronischen Ausweis entscheiden. Eingeführt werden soll das neue Dokument im kommenden Jahr. Ein Chip mit Merkmalen zur elektronischen Identifizierung und ein Lesegerät am Computer soll auch Internetgeschäfte möglich machen.

"Fingerabdrücke gehören nicht drauf"

Skeptisch wertete Wieland Fingerabdrücke auf dem Ausweis. Geplant ist, dass Bürger zur Erhöhung der Fälschungssicherheit ihre Abdrücke elektronisch in dem Dokument speichern lassen können. "Die Merkmale gehören nicht drauf", kritisierte der Grünen-Politiker. So dürfte bei Kriminellen das Interesse an einem unbefugten Auslesen von Fingerabdruck-Daten in dem Maß wachsen, in dem die Abdrücke verstärkt als Zugangsberechtigungen zu bestimmten Systemen benützt würden.

Zumindest solle der Ausweis ohne Abdruck das Standarddokument sein, forderte Wieland. "Besser wäre es, ganz darauf zu verzichten." Der Bundestagsabgeordnete verwies darauf, dass es keine entsprechenden EU-Vorgaben gebe. "Das ist ein nationales Eigengebräu."

Ursprüngliche Plänen von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zur zwingenden Abnahme der Fingerabdrücke scheiterten an der SPD, die Vorbehalte wegen des Datenschutzes hatte. Bei neuen Reisepässen ist dies seit dem 1. November 2007 vorgeschrieben.

Basil Wegener/DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.