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Online-Bildbearbeitung: Neue AGBs für Photoshop Express

Der US-Softwarehersteller Adobe hat auf zahlreiche Proteste von Nutzern reagiert und die umstrittenen Nutzungsbedingungen seiner Online-Bildbearbeitung "Photoshop Express" überarbeitet.

Nach dem Beginn der öffentlichen Beta-Testphase für Adobes kostenloser Online-Bildbearbeitung Photoshop Express, sah sich das US-Unternehmen harter Kritik an seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgesetzt, die jeder Nutzer von Photoshop Express akzeptieren muss. Anlass der Entrüstung waren Passagen, in denen sich Adobe sämtliche Rechte an den von Nutzern veröffentlichten Bildern sicherte, und zwar uneingeschränkt und ohne Ende. Adobe reagierte auf die Kritik, entschuldigte sich für die Formulierungen und kündigte an, die Lizenzbestimmungen zu überarbeiten.

Ab dem 10. März werden die umformulierten Nutzungsbestimmungen gültig sein. Das Original liegt zurzeit nur in englischer Sprache vor, ebenso wie Photoshop selbst. Bereits registrierte Anwender werden die Möglichkeit erhalten, den aktualisierten Lizenzbestimmungen ("Terms of Service") zuzustimmen.

In einer Pressemitteilung stellte Adobe die neuen Passagen in nicht-juristischer Sprache dar. Zu "Adobes Rechten" (Adobe's Rights) heißt es nunmehr: "Adobe behält sich nur die beschränkten Rechte vor, die uns erlauben, den Dienst zu betreiben und Ihnen ermöglichen, alles zu tun, was der Dienst anbietet. Wenn Sie sich entscheiden, das Photoshop-Express-Konto aufzulösen, erlöschen damit auch alle Rechte von Adobe." Weiter heißt es: "Wir erheben keinerlei Anspruch auf den Besitz von Ihren Inhalten und werden auch Ihre Bilder nicht verkaufen."

Zum Thema "Shared Content" schreibt Adobe: "Wir legen die Rechte dar, die Sie anderen Anwendern einräumen, wenn Sie sich entscheiden, Ihre Inhalte mit anderen öffentlich zu teilen."

san
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.