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Apple-Smartphone: So unterschiedlich viel kosten iPhones weltweit

Am Mittwoch hat Apple das iPhone 7 auf den Markt gebracht. Rund um dem Globus wird es von nun wohl millionenfach über den Ladentisch gehen. Allerdings zahlen iPhone-Liebhaber dabei ganz unterschiedliche Preise - ein Überblick.

Apple iPhone

Am Mittwoch hat Apple sein neues iPhone 7 vorgestellt 

Apple-Jünger haben diesem Tag entgegengefiebert: Am Mittwoch hat das Unternehmen in San Francisco seine Neuheiten vorgestellt, darunter auch das neue iPhone 7. Ein revolutionäres neues Design gibt es in diesem Jahr nicht. Optisch erinnern die beiden neuen iPhones bis auf Kleinigkeiten stark an die Vorgänger. Dafür aber hat sich bei der technischen Austattung einiges verändert. Bei den Preisen orientiert ich Apple hingegen am Vorgängermodell iPhone 6s.

Technische Daten des iPhone 7

  • der neue A10-Fusion-Prozessor ist 45 Prozent schneller als der A9 aus dem iPhone 6s, kann einfache Arbeiten aber stromsparender verrichten
  • die Kamera im iPhone 7 ist lichtstärker
  • das iPhone 7 Plus hat eine Doppelkamera. Die zweite Linse ermöglicht zweifachen optischen und extrem scharfen zehnfachen Digitalzoom
  • beide iPhone-7-Modelle sind wasserdicht nach IP67-Standard, können also für bis 30 Minuten bei ein Meter Wassertiefe untergetaucht werden
  • das kleinste Modell hat nun 32 statt 16 Gigabyte Speicher
  • das mittlere Modell hat 128, das größte 256 Gigabyte Speicher, das Modell in Diamant-Schwarz gibt es nur in den größeren Speichervarianten.
  • der Home-Button ist nicht mehr mechanisch, sondern ein drucksensitiver Touch-Bereich.

Für viel Wirbel sorgt der gestrichene Klinkenanschluss an der Geräteunterseite. Klassische Kopfhörer mit 3,5mm-Klinke kann man ohne Adapter (ist im Lieferumfang enthalten) nicht mehr an das Smartphone anschließen. Wer nicht zum Adapter greifen will, muss den Kopfhörer via Bluetooth oder mit einem Lightning-Kabel mit dem iPhone 7 verbinden.

Wie viel kosten iPhone 7 und iPhone 7 Plus?

Apple verlangt für das iPhone 7 dieselben Preise wie für das iPhone 6s, verdoppelt aber bei jedem Modell den Speicher. Das Einsteigermodell mit 32 Gb kostet  759 Euro, das mittlere mit 128 GB 869 Euro, für 256 GB Speicher werden 979 Euro fällig.

Beim iPhone 7 Plus muss man schon tiefer in die Tasche greifen, es ist teurer geworden als sein Vorgänger. Mit 32 GB verlangt Apple nun 899 Euro, wer 128 GB braucht, bezahlt 1009 Euro. Mit einem gepfefferten Preis von 1119 Euro ist das iPhone 7 Plus mit 256 GB das teuerste iPhone, das Apple je angeboten hat.

Preise schwanken je nach Land

Preislich wird das neue Gerät also in etwas so viel kosten wie das Vorgängermodell. Je nach Land kann der Preis - wohl auch für das iPhone 7 - jedoch stark schwanken, wie ein weltweiter Preisvergleich des iPhones 6s mit 4,7 Zoll und 16 GB Speicher zeigt. Die Zahlen stammen aus der Studie "Mapping the World’s Prices", in der die Deutsche Bank die Preise für iPhones in 27 Ländern vergleicht.

Demnach müssen vor allem die Brasilianer tief in die Tasche greifen: Stolze 1.164 US-Dollar kostet das Gerät hier - ein Aufpreis von 65 Prozent im Gegensatz zum Kauf in den USA. Mit 935 US-Dollar liegen die iPhones in Indien auf dem zweiten Platz, gefolgt von Schweden mit 933. In Deutschland kostet das iPhone umgerechnet 853 US-Dollar – 146 mehr als in den USA und damit Platz 13 im Ranking. Die statista-Grafik zeigt, wie viel die iPhones weltweit kosten.

Infografik: So viel kostet ein iPhone weltweit | Statista
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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(