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Auslandstarife: Günstigeres Handy-Surfen im Ausland

Im Ausland ist das mobile Surfen sowie der SMS-Versand mit dem eigenen Handy zwar noch ziemlich teuer, künftig soll das Schreiben von E-Mails und Kurznachrichten aus dem Urlaub aber deutlich günstiger werden. stern.de bringt Licht in den Gebühren-Dschungel.

Von Gerd Blank

Für ein Megabyte übertragener Daten verlangen die Mobilfunkkonzerne durchschnittlich 5,24 Euro. Viel zu viel, wie die für Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding bereits im Januar anmahnte.

Für Unternehmen, die international operieren, sind die hohen Gebühren schlecht fürs Geschäft. "Diese Preise stellen eine erhebliche Hürde für die Nutzung des mobilen Internets während eines Aufenthalts im Ausland dar", sagte Ed Richards, Chef des britischen Medienkonzerns Ofcom. "Meine größte Sorge ist die Auswirkung für jene Unternehmen, die auf mobile Kommunikation angewiesen sind."

Nachdem die EU-Kommission im vergangenen Jahr die Netzbetreiber dazu gezwungen hat, die Roaming-Preise für Telefongespräche im europäischen Ausland zu senken, wurden diese um bis zu 60 Prozent billiger. Die Gebühren zur Nutzung von Datendiensten im Ausland haben die Netzbetreiber damals nicht gesenkt.

Wahrscheinlich um einer gesetzlichen Regelung zuvor zu kommen, haben sich jetzt fünf kleinere europäische Mobilfunkunternehmen dazu entschieden, ihre Roaming-Gebühren für Datenübertragung und SMS-Versand drastisch zu senken.

Doch nicht alle Handy-Nutzer kommen in den Genuss der günstigen Tarife. stern.de zeigt, wer von den Änderungen profitiert.

Welche Unternehmen reduzieren die Gebühren?

Der Telekomkonzern KPN, dessen Töchter E-Plus in Deutschland und Base in Belgien sowie der polnische Anbieter Play und die Hutchinson-Tochter 3 Group in Großbritannien, Italien, Irland, Österreich, Schweden und Dänemark senken zum 1. März 2008 ihre Tarife.

Was kostet das Auslandssurfen?

Bisher knöpfen sich die Mobilfunkanbieter in Europa gegenseitig bis zu zwei Euro pro Megabyte für das sogenannte Daten-Roaming ab. Endkunden zahlen teilweise sogar bis zu 5,24 Euro. Künftig sollen Kunden von KPN, E-Plus, Base, Play und der 3 Group maximal 25 Cent dafür zahlen.

Gibt es auch Gebührengrenzen für Telefonate?

Ja, seit dem 30. September 2007 kostet ein ausgehendes Telefonat im Ausland mit dem eigenen Handy maximal 49 Cent netto je Minute. Für einen eingehenden Anruf sind maximal 24 Cent netto fällig.

Was ist mit den anderen Anbietern?

Zwar haben die Telekom, Vodafone und O2 noch keine Senkung der Gebühren angekündigt, es ist aber davon auszugehen, dass die Netzbetreiber nachziehen werden. Auch bei den Sprachtarifen hatten sich Branchengrößen lange einer Selbstverpflichtung in den Weg gestellt.

Kommt es zu einer gesetzlichen Regulierung?

Das hängt davon ab, ob die verbliebenen Anbieter ebenfalls ihre Gebühren senken. Die Ankündigung von KPN, E-Plus, Base, Play und 3 Group wurde von EU-Kommissarin Vivane Reding als "ambitioniert" ausdrücklich gelobt. Sie erwartet, dass andere Mobilfunkbetreiber unter Beweis stellen, dass sie ebenfalls im Sinne des EU-Binnenmarkts handeln können. Sie will die Manager zahlreicher Mobilfunkbetreiber treffen und ausloten, ob es eine freiwillige Lösung geben wird, oder ob ein regelnder Eingriff notwendig ist.

Auslandstarife der deutschen Netzbetreiber

Die Webseiten der Netzbetreiber geben ausführliche Auskunft über die aktuelle Gebühren. Hier sind die Links zu den Tarifen:

T-Mobile: Preisübersicht

Vodafone: Preisübersicht

E-Plus: AGB & Preislisten

O2: Vertragstarife

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(