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Historischer Smombie: Zeigt dieses 150 Jahre alte Gemälde ein iPhone?

In einem Gemälde von 1860 ist ein Gegenstand zu sehen, der verdächtig nach einem iPhone aussieht. Zeigt das Gemälde etwa tatsächlich den ersten Smombie der Welt? 

iphone in Gemälde entdeckt?

Ferdinand Georg Waldmüllers "Die Erwartete" von 1860. Der Gegenstand in der Hand der jungen Frau weist aus heutiger Sicht Ähnlichkeit mit einem iPhone auf

Eine junge Frau läuft einen steinigen Waldweg entlang, der Weg fasst in ihr Kleid. Ein Stück vor ihr kauert ein junger Mann am Wegesrand, ein Sträußlein in der Hand. Er sieht mit erwartungsvollem Blick zu ihr hinauf, will sie überraschen. Sie hat jedoch nur Augen für den Gegenstand in ihrer Hand, der verdächtig nach einem Smartphone aussieht.

Kein ungewöhnliches Bild. Menschen, die im Gehen stoisch auf ihr Smartphone stammen - auch Smombies genannt - sieht man schließlich jeden Tag und überall. Womöglich checkt die Spaziergängerin gerade bei Tinder die Profile der Konkurrenten des jungen Mannes vor ihr? Unwahrscheinlich. Die beschriebene Szene ist im Gemälde "Die Erwartete" zu sehen. Der österreichische Maler Ferdinand Georg Waldmüller hat das Bild 1860 gemalt - das erste lag da noch 147 Jahre in der Zukunft. 

Das iPhone entpuppt sich als Gesangsbuch

Stattdessen hält das Mädchen - das sich gerade auf dem Weg zur Kirche befindet - ein Gesangsbuch in den Händen. Darauf würde heute nur niemand mehr kommen. Stattdessen habe der technologische Fortschritt dafür gesorgt, dass der Betrachter heutzutage eben in einem kleinen dunklen Kasten den Alltagsgegenstand Smartphone zu erkennen glaube, gab der Blogger Peter Russel gegenüber dem Portal "Motherboard" an. Er war auf das Bild gestoßen und hatte es getwittert.

Es ist nicht das erste Mal, dass Assoziationen zwischen moderner Technik und alter Kunst entstehen. Selbst Apple-Chef Tim Cook glaubte - augenzwinkernd - schon einmal daran, ein iPhone in einem Jahrhunderte alten Bild entdeckt zu haben: 

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