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Mobilfunk: Die Virtuellen drücken die Preise

Mobilfunktarife werden deutlich sinken. Das erwarten einer Umfrage zufolge Führungskräfte aus der Handybranche. Ursache des Preissturzes: Discounter wie Tchibo.

Mobilfunkanbieter ohne eigenes Netzwerk sorgen nach einer Studie der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting für Bewegung im Mobilfunkmarkt. Um bis zu 30 Prozent könnten dank der so genannten virtuellen Netzbetreiber die Mobilfunk-Tarife sinken, heißt es in der Studie.

Derzeit glauben drei Viertel der Entscheider deutscher Mobilfunkcarrier, die Kundschaft entscheide sich aufgrund der Bekanntheit der Marke und des Images. Nur zwei von fünf der befragten Fach- und Führungskräfte sind der Ansicht, die Kunden lassen sich vor allem mit günstigen Tarifen locken. In diese Lücke stoßen jedoch neue Discountanbieter wie Tchibo, die erfolgreich mit niedrigen Tarifen Marktanteile erobern.

Beispiel Dänemark

Lange Zeit war, so Mummert, Tchibo mit einem einheitlichen Minutenpreis von 35 Cent eine günstige Alternative zu T-Mobile & Co. Doch selbst der Kaffeeröster hat mit Schwarzfunk und SIMply zwei neue, günstigere Konkurrenten bekommen. SIMply bietet zu bestimmten Zeiten Telefonate ins Festnetz für einen Cent an. In Europa buhlen derzeit 20 virtuelle Mobilfunkbetreiber um die Gunst der Kunden. Die Hälfte setzt dabei auf günstige Preise, die andere Hälfte geht mit Spezialangeboten für bestimmte Zielgruppen auf Kundenfang. Die Billiganbieter könnten dafür sorgen, dass die Mobilfunkpreise um bis zu 30 Prozent sinken, so die Einschätzung von Steria Mummert Consulting. Zum Vergleich: Bei den dänischen Nachbarn fielen die Preise durch die neuen Angebote der virtuellen Netzbetreiber um bis zu 40 Prozent.

Zugrunde liegt die aktuellen Studie "TELCO Trend" der Unternehmensgruppe Steria Mummert Consulting und des Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagement-Software Inworks. Vom Dezember 2004 bis Januar 2005 nahmen 124 Fach- und Führungskräfte der Telekommunikationsbranche - davon 40 von Mobilfunkcarriern - an der Umfrage teil.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(