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Smartphone: Asien-Attacke auf das iPhone

Noch gibt es das iPhone gar nicht zu kaufen, schon zieht die Konkurrenz nach: Hersteller HTC bringt in England ein ähnliches Smartphone raus. Das "Touch" arbeitet jedoch mit Apples Rivalen Microsoft zusammen.

Apples neues iPhone bekommt noch vor seinem Marktstart heftigen Gegenwind aus dem Microsoft-Lager. Noch in diesem Monat will der taiwanesische Hersteller HTC mit einem neuen Smartphone ein direktes Konkurrenzprodukt zu Apples erstem Mobiltelefon in Europa auf den Markt bringen. Das "Touch" arbeitet mit Microsofts Betriebssystem Windows Mobile 6 und ähnelt dem im Januar von Apple vorgestellten iPhone in vielen Punkten sehr. Wie HTC in London bekannt gab, ist das Smartphone in Großbritannien bereits ab sofort im Handel, Apple will sein iPhone am 29. Juni in den USA und erst Ende des Jahres in Europa einführen. Smartphones sind Kleincomputer mit Telefonfunktion.

HTC ist seit Jahren der wichtigste Hardware-Partner für Microsoft im Mobilfunkmarkt. Das Touch hat wie auch das iPhone einen berührungssensitiven Bildschirm, über den man mit dem Finger durch das Menü oder auf Internetseiten navigieren kann. Die dafür genutzte Technologie mit dem Namen TouchFLO hat HTC nach eigenen Angaben selbst entwickelt und patentieren lassen. Handy-Hersteller hätten in den letzten Jahren immer mehr hilfreiche Features in immer kleinere Geräte verpackt, sagte HTC-Chef Peter Chou. Doch die Art und Weise des Zugangs und der Nutzung habe mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten.

Auch in Abmessung und Gewicht zeigt HTCs Touch Ähnlichkeiten zum bereits im Januar angekündigten iPhone von Apple. Es verfügt zudem über eine Ein-Gigabyte-Speicherkarte, die sich auswechseln lässt, eine Zwei-Megapixel-Kamera, und nutzt wieder aufladbare Lithium- Ionen-Batterien, die für eine aktive Betriebsdauer von rund fünf Stunden sorgt. Der Preis soll bei rund 450 Euro liegen. Apple will sein iPhone mit vier und acht Gigabyte Speicher für 499 und 599 US- Dollar (371 und 446 Euro) vermarkten.

DPA / DPA
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.