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Webvideos der Woche: Kuriose Tierfreundschaften und ein bewegender Aufruf

In den Webvideos der Woche geht es um das Überwinden von Normen: Ein Tiger schließt Freundschaft mit seinem Futter, eine 14-Jährige plädiert für gesellschaftliches Umdenken, Brücken entstehen in Stunden - und ein Fußball geht seinen ganz eigenen Weg.

Mit 31 Jahren auf dem Buckel benötigt die chinesische Sanyuan-Brücke ein komplettes Make-Over: In Peking brauchen die Bauarbeiter für Abreißen, Aufbauen und Teeren nicht einmal zwei Tage. Ein Zeitraffer zeigt die beeindruckenden Bilder.

Imposanter Zeitraffer: Brückenneubau in 43 Stunden? Das geht in China


Normalerweise sollten Anker ruhig und kontrolliert ins Wasser gelassen werden. Durch einen Defekt der Ankerwinde passiert das auf diesem Frachter aber schneller als gedacht - bis dass die Funken fliegen.

Das passiert, wenn die Ankerkette eines Frachters reißt.


Eigentlich will ein Spieler des englischen Thurrock FC eine weite Flanke schlagen. Doch der Fußball fliegt nicht in die geplante Richtung - sondern ins eigene Tor.


Die Schülerin Aiesha Elliott hat seit ihrer Geburt eine Krankheit, für die sie oft gemobbt wurde. Mit einer Rede für einen Wettbewerb ihrer Schule will sie ihre Mitschüler aufrütteln, darüber nachzudenken, was "normal" eigentlich bedeutet.

Bewegende Rede


In einem russischen Zoo haben sich ein Tiger und eine Ziege angefreundet. Ursprünglich sollte die Ziege dem Tiger als Lebendfutter dienen, doch der verschonte sein Opfer. Seither leben beide friedlich miteinander.





kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(