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Webvideos der Woche: Ein-Mann-Protest gegen Pegida und folgenschwere Turbulenzen

Der unglaubliche Weltrekord eines Apnoe-Tauchers, das Schreckensszenario eines jeden Fluggastes und ein mutiger Mann, der sich allein einem Pegida-Aufmarsch entgegenstellt. Die Webvideos der Woche.

Die Webvideos der Woche vereinen, dass es galt, Widerstände zu überwinden. Ein Apnoe-Taucher kämpft in den tiefen des Meeres gegen die Zeit, ein Demonstrant sucht die gewaltlose Konfrontation mit Pegida-Anhängern und ein Etihad-Pilot meistert Turbulenzen.

Die Webvideos der Woche vereinen, dass es galt, Widerstände zu überwinden. Ein Apnoe-Taucher kämpft in den tiefen des Meeres gegen die Zeit, ein Demonstrant sucht die gewaltlose Konfrontation mit Pegida-Anhängern und ein Etihad-Pilot meistert Turbulenzen.

Die wöchentlichen Aufmärsche von Pegida sind in Dresden nichts Neues: Doch viele Einwohner sind über das rechte Bündnis alles andere als glücklich. Ein Mann hat jetzt gehandelt.


Mehr als 30 Personen werden verletzt, als Etihad-Flug EY 474 in schwere Turbulenzen gerät. Ein Fluggast filmt die Sekunden unmittelbar danach. Und nimmt völlig verängstigte Passagiere auf.


Er wartet an einer Kreuzung und sieht plötzlich zwei Lkws auf sich zu schleudern. Doch dieser chinesische Rollerfahrer reagiert geistesgegenwärtig - und rettet so in letzter Sekunde sein Leben.

Chinesischer Rollerfahrer springt Tod von der Schippe


Adrienne Koleszár ist jung, blond und sieht toll aus. Mit Bildern und Videos ihrer Leidenschaft Bodybuilding erreicht sie bei Instagram über 178.000 Follower. Doch hauptberuflich arbeitet die junge Frau als Polizistin in Dresden.

Adrienne Koleszar Instagram Polizistin


Vier Minuten und 24 Sekunden lang ohne Luft zu holen und 122 Meter tief: William Trubridge hat auf den Bahamas das schier Unmögliche geschafft und seinen eigenen Weltrekord im Apnoe-Tauchen gebrochen. Doch nicht ohne Schwierigkeiten.

Tiefer als je zuvor: Apnoe-Taucher gelingt unglaublicher Rekord


mat
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(