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H. Hell: Was ich über Sex gelernt habe: Orgasmus-Studie: Diese drei Dinge bringen Frauen zum Höhepunkt

US-Forscher haben just ergründet, was es braucht, damit frau beim Sex mit Schatzi auf jeden Fall zum Höhepunkt kommt. Und das ist sogar ziemlich idiotensicher. 

9. Mai: Tag des Orgasmus

Es ist ja nichts Neues, dass Männer (wenn sie nicht gerade zu betrunken sind) beim Sex relativ einfach zum Orgasmus kommen. Forscher der kalifornischen Chapman University für die fast 52.600 Leute per anonymer Online-Umfrage ausgequetscht wurden, konnten gerade durch eine neue Studie bestätigen, dass 95 Prozent der Herren quasi immer kommen. Und zwar allein durch Penetration. Unfair, oder?

Nein, ich gönne es den Männern ja. Ganz im Ernst. Trotzdem ist es ja leider so, dass wir Frauen von so einer Erfolgsquote in Sachen Big O. nur träumen können. Nur 65 Prozent von uns bekommen beim Sex regelmäßig einen Orgasmus. Wobei es eigentlich eher heißen müsste: davor oder danach. Denn für viele Girls ist "manuelle Stimulation" (z.B. durch Oralsex oder einen Handjob) ja oft die einfachste und einzige (!) Variante, um auch nur in greifbare Nähe eines Höhepunkts zu kommen. Kommen – allein durch das alte Rein-Raus-Spiel? (Sorry, ich bin ein Riesenfan von "Clockwork Orange" …) Da stöhnen gut 80 Prozent aller Frauen höchstens: "Träumt weiter, Jungs." 

Mädels sind komplizierter gebaut

Was viele immer noch nicht kapiert haben, ist die Tatsache, dass nur sehr wenige Frauen es schaffen, beim Akt an und für sich einfach so zu kommen. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Kaut es. Verdaut es. Und akzeptiert es bitte endlich. Die Erklärung ist auch ganz easy (und hat nichts mit euren Liebhaberqualitäten zu tun!): Wir Mädels sind einfach weitaus komplizierter gebaut als ihr Männer. Stichwort: Klitoris. Wenn unsere magische Klingel nämlich zu weit weg vom Eingangstor liegt, werden wir auch dann nicht kommen, wenn wir mit Schatzi das komplette Kamasutra hoch- und runterturnen. Der Berührungspunkt ist dann einfach zu gering – und unsere Klitoris benötigt parallel zusätzliche Streicheleinheiten.

Logistisch kann das eine ganz schöne Herausforderung sein, weil frau sich dann auf so viele scharfe Dinge gleichzeitig konzentrieren muss. Den Mann, sein bestes Stück, seine Hand, zwei Tempi ... Puh! Deshalb ist es schlichtweg Geschmackssache, ob man es während der Penetration auf einen Orgasmus anlegt – oder den eigenen Höhepunkt lieber vor- oder hinterher, aber dafür dann ausführlich, genießt. 

9 Fakten über Sex: In welchen Punkten sich Frauen und Männer wirklich unterscheiden

So kommen Frauen am leichtesten zum Höhepunkt

Gute Liebhaber wissen das alles. Ist ja keine Astrophysik. Die Hauptsache ist, dass sich Männer die Zeit nehmen den Körper ihrer Partnerin liebevoll zu erforschen und dadurch irgendwann ihren individuellen Orgasmuscode knacken. Erst DANACH kann's im Bett eigentlich erst so richtig abgehen. Das dauert manchmal ein bisschen. Aber echte "Sexperten" wissen eben, dass sich zum Teil auch monatelanges Warten lohnen kann. Bis man perfekt miteinander harmoniert.

Fun fact: In der gleichgeschlechtlichen Liebe ist es übrigens nicht ganz so kompliziert. Laut der bereits genannten US-Studie, kommen 86 Prozent (!) der lesbischen Frauen jedes Mal (!!) zum Höhepunkt, wenn sie mit ihrer Partnerin schlafen.

Logisch, dass sich die Forscher sofort die Frage gestellt haben, was jene Frauen, die häufig und easy kommen – egal ob homo- oder heterosexuell – gemeinsam haben. Und das sind angeblich drei Dinge: 1. Sie erfahren eine manuelle Stimulation (der Klitoris). 2. Sie haben Oralsex. 3. Sie knutschen während des Sex intensiv mit ihrer/m Liebsten.

Na, also wenn's weiter nichts ist?! 

9. Mai: Tag des Orgasmus
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(