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Daddylicious: Über eine Millionen Klicks später... Wir sagen Danke und bis bald!

Nach drei Jahren trennen sich die Wege von Daddylicious und stern.de. Wir nutzen die Gelegenheit, um Danke zu sagen!

Kai Bösel (links) und Mark Bourichter (rechts) sind Daddylicious

Kai Bösel (links) und Mark Bourichter (rechts) sind Daddylicious

Seit fast drei Jahren schreiben wir für stern.de. Mit dem Jahreswechsel endet unsere Kolumne und wir konzentrieren uns auf unser Mutterschiff daddylicious.de. Es war uns eine große Ehre, für eine der führenden deutschen Magazinseiten zu schreiben und wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Lesern aus der Republik. Viele von Euch werden sich fragen: Warum? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen entwickelt sich stern.de immer weiter.

Wir sind damals als einer von vielen stern-Blogs gestartet, haben diese überdauert und sind seit Anfang des Jahres in die Familien-Rubrik eingegliedert worden. So quasi als "freie Journalisten", wie man so schön sagt. Hier wird es weiterhin tolle Beiträge geben, aber eben nicht mehr von uns. Da unser Magazin Daddylicious ein Freizeitprojekt ist und wir nebenbei auch noch arbeiten, konnten wir oft nur unter Druck die Erwartungen an Inhalte erfüllen. Diesen Druck nehmen wir uns jetzt. Ihr könnt uns weiterhin lesen, kritisieren, loben und liken – nur eben auf unseren Kanälen.

Für weit über eine Millionen Klicks auf unsere Beiträge hier auf stern.de bedanken wir uns ganz herzlich bei Euch. Aber auch beim Team von stern.de, die uns sehr früh das Vertrauen geschenkt, uns stetig unterstützt und beraten haben. Für die Freiheiten, die wir hier hatten, und das Lektorat unserer grammatischen Ergüsse. Unser Magazin wird es 2017 erstmals als kleine gedruckte Version geben und wir sind bereits an heißen Interviews und Geschichten dran.

Was wir hier und da in diesem Jahr rasantes erlebt haben, könnt ihr in unserem Rückblick nachlesen.

In Hamburg sagt man „Tschüß“! In Münster sagt man „Gued gaohn“.

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