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Daddylicious: Wie Kinder den Wert des Geldes entdecken – oder auch nicht

Der Nachwuchs und das liebe Geld: Mit dem Spielgeld im Kaufmannsladen beginnt es, danach folgen Sparpläne für den Playmobil-Bagger und das erste Taschengeld. Doch wie vermittelt man seinen Kindern einen guten Umgang mit Geld, fragt sich Mark Bourichter.

Kinder und ihr Sparschwein

Sparschwein schlachten oder nicht?

Okay, kurz zur Situation bei uns zu Hause: Es existieren aktuell zwei (kleinere) Sparschweine im Kinderzimmer (Sohn, vier Jahre alt). Seit er den Wert einer Plastikflasche mit dem Pfandsymbol kennt, stapeln sich die Pullen im Vorratsraum. SEINE Pullen. Beim Bäcker versucht er regelmäßig, das Kleingeld einzusacken, um es dann in seine Schatzkammer zu bringen. So etwa einmal im Monat sitzen wir eine Stunde lang in seinem Zimmer und zählen das Ersparte inklusive dem Ergaunerten. Münze für Münze. Sauber aufgestapelt. Ach ja, wenn Opa zu Besuch kommt, wird zum Glück in unregelmäßigen Abständen ein kleiner Schein zugesteckt – für den Urlaub, für die Kirmes. Gründe gibt es ja genug.

Der Erstkontakt mit dem schnöden Mammon beginnt bei Kindern mit dem Spielgeld für den Kaufmannsladen ja schon recht früh. Und schnell mischen sich auch echte Taler in die kleine Ladenkasse. Danach kommen die erste Fragen. Zum Beispiel, wie viele Zehn-Cent-Stücke für die große Polizeistation von Playmobil gespart werden müssen. Um mir die Anschlussfrage zu ersparen, wie oft er bis 2023 noch schlafen muss, durfte er dann im Frühjahr das erste Mal mit seinem Geld in einem echten Kiosk seine heißgeliebten Panini-Bilder kaufen. Und schon merkte er, wie schnell die Taler den Besitzer wechseln können. Das Sammeln der Plastik-Flaschen war seine Idee. Aufgeschnappt im Urlaub, denn normalerweise haben wir Wasserflaschen aus Glas. Sauber im Kasten. Wahrscheinlich trinken wir jetzt in der Familie mehr als früher, denn aktuell ist jemand sehr gewillt, dass die Flaschen fix geleert werden.

Was gibt man denn so?

Gefühlt stehen wir als Eltern also kurz vor der regelmäßigen Zahlung von Taschengeld. Also ab ins Netz und mal kurz recherchieren, was die anderen so machen. Eine aktuelle Forsa-Studie zu diesem Thema besagt, dass Kinder zwischen sechs und neun Jahren im Schnitt 3,20 Euro die Woche bekommen. Gegenüber des Vorjahres sogar ganze zehn Cent weniger. Die armen Kinder!!! Die deutsche Wirtschaft brummt, die Arbeitslosenquote sinkt, die Renten steigen, dem Staat geht es immer besser und den Kindern wird die Kohle für einen Gummi-Schnuller am Kiosk gestrichen! Frechheit!

Mir hilft diese ganze Statistik auf den zweiten Blick ja recht wenig. Was ist denn jetzt mit den Kindern unter fünf Jahren? Also wieder rein in die Recherche. Ich bin ja immer ein Freund von seriösen Absendern solcher Informationen und berufe mich auf "Eltern im Netz", den Elternratgeber des bayerischen Landesjugendamtes. Und siehe da, es kann auch schon früher losgehen. Mit rund 50 Cent pro Woche als Startgeld. Wie gut, dass mein Sohn das nicht weiß. Vielleicht kann ich diese Pfandgeschichte ja noch auf den Glaspfand ausweiten. Kurz mal googlen: "Robuster Gepäckträger für 16-Zoll-Kinderfahrrad" ...

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.