HOME

Klare Ansagen: So werden Kinder starke Persönlichkeiten

Kindererziehung ist durchaus harte Arbeit. Nicht unbedingt, weil der Nachwuchs renitent reagiert, sondern weil vielen Eltern nicht klar ist, was sie eigentlich wollen und wie sie durchsetzen,  was ihnen wichtig ist. Acht Tipps für den turbulenten Elternalltag.

Regeln aufstellen und durchhalten!  Regeln sind wichtig, sonst funktioniert unser Zusammenleben nicht. Und je eher ein Kind dieses System versteht, desto besser. Das soll nicht bedrohlich klingen. Kinder selbst wünschen sich klare Ansagen, an denen sie sich orientieren können. Genau dafür sind Eltern da. Setzen Sie die Leitplanken für den Lebensweg Ihrer Kinder.  Der Haken dabei: Ihnen als Eltern muss glasklar sein, welche Werte Ihnen wichtig sind und welche Sie vermitteln wollen. Haben Sie das für sich herausgefunden, müssen sie diese Werte vorleben und die Regeln auch durchhalten! Nichts ist nerviger, als eigentlich Grundsätzliches, jedes Mal neu auszuhandeln. Daher erleichtern Rituale die Erziehung enorm und prägen die Kinder für den Rest ihres Lebens. Ab dem 12. Lebensjahr ist es für Regeln zu spät. Chance verpasst.

Regeln aufstellen und durchhalten!

Regeln sind wichtig, sonst funktioniert unser Zusammenleben nicht. Und je eher ein Kind dieses System versteht, desto besser. Das soll nicht bedrohlich klingen. Kinder selbst wünschen sich klare Ansagen, an denen sie sich orientieren können. Genau dafür sind Eltern da. Setzen Sie die Leitplanken für den Lebensweg Ihrer Kinder.  Der Haken dabei: Ihnen als Eltern muss glasklar sein, welche Werte Ihnen wichtig sind und welche Sie vermitteln wollen. Haben Sie das für sich herausgefunden, müssen sie diese Werte vorleben und die Regeln auch durchhalten! Nichts ist nerviger, als eigentlich Grundsätzliches, jedes Mal neu auszuhandeln. Daher erleichtern Rituale die Erziehung enorm und prägen die Kinder für den Rest ihres Lebens. Ab dem 12. Lebensjahr ist es für Regeln zu spät. Chance verpasst.

Getty Images

"Erziehung hat keinen Zweck, die Kinder werden ja doch wie ihre Eltern" heißt es so schön. Das liegt nicht so sehr an den Genen, sondern daran, wie Eltern ihre Kinder über die Jahre anleiten - bis ihnen dann in der Pubertät ohnehin die Zügel aus der Hand genommen werden. Jede möchte nur das Beste für sein Kind, eine starke Persönlichkeit wünscht man ihm. Es soll schließlich gut zurechtkommen später im Leben. Das Ziel ist den Eltern meist klar, doch was sie dafür tun können weniger. 

Wissenscommunity

  • Ann-Christin Baßin