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Unverhoffte Antwort: Luca schickt seinem verstorbenen Opa einen Brief per Luftballon – und erhält eine rührende Antwort

Der zweijährige Luca aus Emmerich wollte seinem Opa unbedingt ein Bild mit einer Nachricht schicken. Seine Eltern hatten eine Idee: Sie ließen ihn einen Brief per Ballon in den Himmel schicken. Doch mit einer Antwort hatten sie eigentlich nicht gerechnet.

Ein gelber Luftballon schwebt in den Himmel

Der kleine Luca schickte per Helium-Luftballon Post an seinen verstorbenen Opa

Picture Alliance

Der Zweijährige aus Emmerich in Nordrhein-Westfalen hatte seinen Großvater nie kennengelernt. Drei Jahre vor Lucas Geburt war er gestorben. Doch durch die Erzählungen seiner Eltern erfuhr der kleine Junge viele Details über ihn. Und er merkte wohl auch, dass dieser Opa seiner Familie sehr fehlte.

"Wir vermitteln Luca schon immer, dass es einen Opa 'oben' gibt. Das ist mir auch wichtig, weil ich sehr an meinem Vater gehangen habe", berichtete Lucas Mutter der "Rheinischen Post". Deshalb wurmte es den Zweijährigen, dass er mit diesem Opa nicht sprechen konnte. Einmal hatte er extra ein Bild für ihn gemalt und zeigte es seiner Mutter. Aber wie sollte man es dem Opa im Himmel zukommen lassen?

Luca dachte über den Bau einer Rakete nach. Die Eltern hielten das allerdings für eine eher schwer umzusetzende Idee. Und hatten eine bessere: "Auf Hochzeiten haben wir gesehen, wie Grüße in den Himmel geschickt werden – in der Hoffnung, dass welche zurückkommen", so seine Mutter. "Davon haben wir uns inspirieren lassen.“

Auch der kleine Luca sollte so versuchen, sein Bild in Richtung Himmel zu senden. Er fügte die Nachricht hinzu, dass er seinen Opa sehr vermisse und ihm einen dicken Kuss schicke. Der Junge und seine Eltern befestigten den Brief an drei mit Helium gefüllten Luftballons und ließen sie fliegen.

Womit die Eltern – im Gegensatz zu Luca – nicht gerechnet hätten, war eine Antwort. Die kam tatsächlich nur zwei Tage später per Post. Als Absender stand da lediglich: "Opa oben". Und als Lucas Mutter den Brief überrascht öffnete und durchlas, musste sie sich erst einmal setzen und weinen. "Beim ersten Satz liefen bei mir schon die Tränen und ich musste ständig stocken. Ich glaube Luca hat gar nicht richtig verstanden, warum ich weine. Für ihn ist es ja normal, dass Opa antwortet."

Doch dann konnte sie Luca endlich seinen Brief vorlesen. Der Junge freute sich unheimlich. Auch seine Mutter war extrem gerührt: "Der Verfasser hat bei mir absolut ins Herz getroffen. Er oder sie hat so tolle und kindgerechte Worte gefunden. Ich hatte einen richtig dicken Kloß im Hals." Der unbekannte Absender hat nicht nur bei Lucas Familie für viel Freude und viele Tränen gesorgt – auch im Internet begeisterte der liebe Brief viele Menschen.

Lucas Mutter würde gern wissen, wer sich die Mühe gemacht hat, ihrem Sohn so eine Freude zu bereiten. Deshalb postete sie den Brief auf Facebook mit der Bitte an den Absender, sich bei ihr zu melden. "Ich würde mich gern dafür bedanken, dass die Person so viel Herz und Menschlichkeit gezeigt hat. Sie hat mir und der ganzen Familie eine riesige Freude gemacht."

Bisher hat sich der Briefschreiber noch nicht gemeldet, dafür haben aber mehr als 300 Menschen  das Facebook-Posting geliked und rührende Kommentare hinterlassen. So machte der Brief sogar noch mehr Menschen glücklich und brachte ihnen den Glauben an das Gute in der Welt zurück.

Dieser Screenshot einer SMS von einer Neunjährigen an ihren toten Opa macht gerade auf Twitter die Runde


Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(