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Glühwein, Mandeln & Co.: Das sind die schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands

Weihnachtsmärkte gehören fest in die Vorweihnachtszeit. Wo sonst kann man draußen in der Kälte stehen, heißen Glühwein trinken und sich von der Weihnachtsatmosphäre berauschen lassen. Die schönsten Märkte in Bildern.

Münchner Weihnachtsmarkt  An den Verkaufsständen am Marienplatz können die Besucher kunstvoll angefertigte Weihnachtsdekoration und leckere Schmankerl erwerben. Auch für die kleinen Gäste ist allerlei geboten, wie beispielsweise ein Entdeckerspiel rund um den Weihnachtsmarkt, das Christkindlpostamt, auf dem man seinen Brief an das Christkind aufgeben kann oder die Himmelswerkstatt, die zum Spielen, Basteln und Backen einlädt.

Münchner Weihnachtsmarkt

An den Verkaufsständen am Marienplatz können die Besucher kunstvoll angefertigte Weihnachtsdekoration und leckere Schmankerl erwerben. Auch für die kleinen Gäste ist allerlei geboten, wie beispielsweise ein Entdeckerspiel rund um den Weihnachtsmarkt, das Christkindlpostamt, auf dem man seinen Brief an das Christkind aufgeben kann oder die Himmelswerkstatt, die zum Spielen, Basteln und Backen einlädt.

Wenn die Jahreszeit beginnt, in der es abends früh dunkel wird, in der der erste Schnee fällt und alles mit einer weißen Decke einhüllt, dann ist die Zeit reif für Weihnachtsmärkte. Jedes Jahr Ende November beginnen sie in den meisten Städten und locken von diesem Zeitpunkt an viele Besucher bis teilweise zum Heiligabend. Wir haben uns umgeschaut und die schönsten Weihnachtmärkte Deutschlands herausgesucht.

Die Entstehung der Weihnachtsmärkte

Jeder hat schon den einen oder anderen Weihnachtsmarkt besucht, doch woher stammt diese Tradition eigentlich? Der Ursprung der heutigen Christkindlmärkte sind wohl spätmittelalterliche, meist eintägige Stadtmärkte, bei denen sich die Bewohner auf die kalten Wintermonate vorbereiten und sich mit den nötigen Lebensmitteln eindecken konnten. Um kleine Geschenke für die Kinder zu besorgen hat man im 14. Jahrhundert Spielzeugherstellern, Zuckerbäckern oder ähnlichen Handwerkern gestattet, Verkaufsstände auf dem Markt aufzubauen. Bereits damals wurde auch etwas zu essen angeboten.
Zum festen, vorweihnachtlichen Brauchtum gehören die Märkte seit Anfang des 20. Jahrhunderts. In der Regel finden die meisten Weihnachtsmärkte nur in der Adventszeit statt und werden vor Heiligabend wieder abgebaut.

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