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Empfehlung des WWF "Guter Fisch"-Liste: Nur zwölf Fische dürfen noch auf den Teller

Sehen Sie im Video: "Guter Fisch"-Liste – Nur zwölf Fische dürfen noch auf den Teller.






Unsere Weltmeere sind vielerorts überfischt. Laut dem WWF gelten weltweit über 35 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände als überfischt und 57 Prozent als maximal genutzt.
Die Fischbestände schrumpfen, aus diesem Grund hat die Umweltschutzorganisation gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Berlin und anderen Organisationen eine Liste erstellt, welche Fische noch gegessen werden dürfen.
Die Liste "Guter Fisch" enthält nur Fischarten, die die Experten als "empfehlenswert" oder "bedingt empfehlenswert" eingestuft haben. 
Als empfehlenswert gelten 12 Arten, darunter der Keta Lachs sowie Rotlachs aus Alaska, Schollen aus dem Nordostatlantik und der Ostsee oder der Bonito-Thunfisch aus dem Indischen Ozean. 
Als "bedingt empfehlenswert" gelten 4 Arten, darunter unter anderem Hering aus der Nordsee und die Ostsee-Sprotte.
Wichtig: nicht nur die Art ist entscheidend. Achten sie beim Kauf auch auf das Fanggebiet und die Fangmethode.
Besonders die Fangmethode kann sich nicht nur auf den Fischbestand, sondern auch auf den Meeresboden und andere Tiere in dem Ökosystem auswirken und einen großen Schaden anrichten.
So steht insbesondere die Grundschleppnetzfischerei in der Kritik, weil durch sie ganze Ökosysteme zerstört werden.
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Die Fischbestände in den Weltmeeren schrumpfen. Daher hat dIe Umweltschutzorganisation WWF eine Liste mit Fischen veröffentlicht, die noch gegessen werden dürfen. Die Liste "Guter Fisch" enthält nur Fischarten, die die Experten als "empfehlenswert" oder "bedingt empfehlenswert" eingestuft haben. 

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