Umweltschutzorganisation

Artikel zu: Umweltschutzorganisation

See im bayerischen Füssen

"Dinosaurier des Jahres": Nabu vergibt Umwelt-Negativpreis an Unions-Argrarminister

Die Umweltschutzorganisation Nabu hat die Landesagrarminister von CDU und CSU mit ihrem Negativpreis "Dinosaurier des Jahres" ausgezeichnet. Die Umweltschützer kritisieren damit vor allem den Widerstand der Unions-Argrarminister gegen die EU-Wiederherstellungsverordnung, wie der Nabu am Montag mitteilte. Der Preis gehe deshalb stellvertretend an Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk (CDU) als derzeitigen Vorsitzenden der Agrarministerkonferenz.
Schaufenster und Passanten in Berlin

Umfrage: Jedes dritte Kleidungsstück in deutschen Schränken wird kaum getragen

In deutschen Kleiderschränken fristen laut einer Umfrage für die Umweltschutzorganisation Greenpeace Milliarden von Kleidungsstücken ein kaum beachtetes Dasein. Von insgesamt rund fünf Milliarden Kleidungsstücken würden etwa zwei Milliarden Teile "selten oder gar nicht genutzt", erklärte Greenpeace am Donnerstag. Nur knapp vier von zehn Kleidungsstücken kommen demnach regelmäßig zum Einsatz.
Greenpeace fordert Ende des Handels mit Rosatom

Uran-Transport nach Russland: Greenpeace kritisiert Vorgehen Frankreichs

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat kritisiert, dass Frankreich trotz des russischen Angriffskriegs in der Ukraine Uran zur Wiederanreicherung nach Russland schickt. Der Handel sei zwar legal, jedoch "unmoralisch", da viele Nationen versuchten, die Sanktionen gegen die russische Regierung zu verschärfen, erklärte Greenpeace am Sonntag.
Rebhühner auf Wiese in Frankreich

Stark gefährdeter Feldbewohner: Rebhuhn zu Vogel des Jahres 2026 gewählt

Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Der stark gefährdete Feld- und Wiesenbewohner setzte sich in der jährlich von der Umweltschutzorganisation Nabu veranstalteten Publikumsabstimmung vor der Amsel und der Waldohreule durch. Wie der Nabu am Donnerstag in Berlin weiter mitteilte, brach der Rebhuhnbestand in Deutschland seit 1980 bereits um 87 Prozent ein. Der Verband sprach von einer alarmierenden Entwicklung und forderte ein Umdenken in der Landwirtschaft, etwa mehr Brachen und weniger Pestizide.