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Gebäck: Nach Art der alten Mönche

Wenn Klosterbrüder sich gerade nicht um den Herrn kümmern mussten, hatten sie durchaus noch ausreichend Zeit und Muße für andere Dinge.

In Bad Doberan zum Beispiel entwickelten Zisterzienserbrüder schon im 13. Jahrhundert einen Kuchen und ließen sich dabei inspirieren von Rezepten ihrer Kollegen im Piemont sowie vom klassisch-italienischen Haselnusskuchen.

Die Zutaten sind frische Eier, gemahlene Haselnüsse, kaltgepresstes Mecklenburger Rapsöl, brauner Zucker, neuzeitlich-gute Schokolade, ein wenig Weizenmehl, Gewürze, Soda, sonst nichts.

Das Ergebnis schmeckt saftig, nach Schokolade und nach Nüssen. Stante pede genehmigen wir uns ein Stück. Und gleich noch eins, denn: „Repetitio est mater studiorum“ – das Wiederholen ist die Mutter aller Studien!

Preis: Kuchen à 500 g je 6 Euro, zzgl. Versand

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