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Erschreckende Zutatenliste: Warum Sie von McDonald's neuen Saucen die Finger lassen sollten

Stylisch und werbewirksam kommen die neuen Saucen von McDonald's daher. Für viele gibt es die Kindheitserinnerung an Süß-Sauer-Sauce jetzt in einer handlichen Flasche zum Mitnehmen. Aber was ist in den Kult-Saucen eigentlich alles drin?

McDonald's Saucen

McDonald's neue Saucen: Schicker Auftritt, Daumen runter für den Inhalt

Aprikosenmark, Glukose-Fruktose-Sirup, Karamellzuckersirup, Apfelmus. Liest sich erst einmal unbedenklich. McDonald's wirbt seit Kurzem mit seinen neuen Saucen. Zu jedem McMenü gibt es eine 140-Milliliter-Sauce in den bereits bekannten Geschmacksrichtungen McRib, Süß-sauer, 1955, Curry und Steakhouse gratis dazu. Aber was steckt eigentlich in diesen Saucen alles drin? Wir haben einen genaueren Blick auf die Zutatenliste geworfen.

Was sofort auffällt: Eine der Hauptzutaten bei allen Saucen ist Zucker – und das in rauhen Mengen. Nehmen wir beispielsweise die Süß-Sauer-Sauce von McDonald's zur Hand: Als erste Zutat wird Aprikosenmark aufgelistet, das schon von Natur aus Zucker enthält. Als zweite Zutat: Glukose-Fruktose-Sirup. Also wieder: Zucker. Erst dann kommt Wasser. Und huch, nur eine Zutat weiter: Zucker. Auf 100 Milliliter kommen 39,2 Gramm Zucker. Das bedeutet: Mehr als ein Drittel der Süß-Sauer-Sauce besteht aus Zucker.

Nur zum Vergleich: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nicht mehr als sechs Teelöffel Zucker pro Tag zu sich zu nehmen, das entspricht etwa 25 Gramm. Ein höherer Verzehr kann zu Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes führen. Eine Portion Sauce entspricht normalerweise 25 Millilitern, also etwa 10 Gramm Zucker. Trinkt man dazu noch einen Softdrink, kommt man schnell an den maximalen Wert, den die WHO empfiehlt.

Auch bei der Curry-Sauce sieht es nicht besser aus: Knapp 40 Prozent der Sauce besteht aus Zucker. Zucker ist sogar die Zutat, die als erstes aufgeführt wird. Ketchup der Marke "Kraft" hat auch nicht wenig Zucker, aber im Vergleich zu den McDonald's-Saucen mit 21 Gramm auf 100 Milliliter signifikant weniger.

McDonald's Saucen: Entweder Fett oder Zucker

Am wenigsten Zucker enthält die Steakhouse- und die 1955-Sauce von McDonald's. Die Steakhouse-Sauce enthält vor allem Tomatenmark und Öl – erst als dritte Zutat wird Zucker aufgeführt. Mit 12,6 Gramm Zucker auf 100 Milliliter ist das im Vergleich mit den anderen Saucen wenig. Auch die 1955-Sauce enthält weniger: 17,1 Gramm. Aber wie erklärt sich dann die hohe Kalorienzahlangabe? Zwar ist in beiden Saucen weniger Zucker enthalten, dafür sind sie mit 283 kcal und 293 kcal auf 100 Milliliter wahre Kalorienbomben. Was McDonald's geschmacklich wohl nicht mit Zucker erreichen kann, gleichen sie mit Fett aus. Beide Saucen sind mit 22 Gramm Fett alles andere als leicht.

Fakten zum Fast-Food-Konzern: Hinter den Kulissen von McDonald's

Was man zudem nicht vergessen sollte: Hier handelt es sich nur um die Saucen. Ein McMenü besteht normalerweise aus einer Hauptspeise, also Burger, Chicken Nuggets oder Wrap und zwei weiteren Beilagen wie 0,5-Liter-Cola oder große Pommes Frites. Mit der Sauce kommen da leicht 1300 Kilokalorien zusammen. Zum Vergleich: Eine Frau, die zum Beispiel 60 Kilogramm wiegt, braucht täglich mindestens 5040 Kilojoule, das sind rund 1200 Kilokalorien. Kein Wunder also, dass Menschen, die regelmäßig bei McDonald's essen, zunehmen.

Wären wir gezwungen, eine Sauce von McDonald's zu empfehlen, wäre es die McRib-Sauce. Die wartet mit 138 Kilokalorien pro 100 Milliliter auf, enthält dabei 23,4 Gramm Zucker, und 0,7 Gramm Fett. Also in etwa vergleichbar mit Ketchup.

Trotzdem: Für diejenigen, die gesundheitsbewusst leben möchten, haben wir folgenden Tipp: Finger weg von McDonald's Saucen.


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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(