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Birkenzucker: Alternative zu Zucker: Süßen geht auch anders

Fertigprodukte enthalten oft heimlich Zucker. Der macht dick. Wer ihn meiden will, kann das nur zu Hause tun.

Von Bert Gamerschlag

Birkenzucker: Süße Alternative zu Zucker

Birkenzucker, auch Xylit genannt, ist eine süße Alternative zu Zucker.

Xylit und Erythrit: diese Namen klingen alles andere als sexy, die Stoffe können aber helfen, kalorienarm zu süßen. Xylit hört auch auf den schöneren Namen Birkenzucker und wird idealerweise aus finnischer Birken- und Buchenrinde hergestellt. Erhältlich ist er unter dem Produktnamen Bircolin und enthält 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker. Erythrit ist sogar gänzlich kalorienfrei, wird durch Fermentation von Traubenzucker hergestellt und ist im Reformhaus unter dem Namen Sucolin zu bekommen.

Schokobiskuitrolle mit Beeren

• 50 g dunkles Kakaopulver

• 10 g Johannisbrotkernmehl (oder 15 g Speisestärke)

• 4 Eier

• 100 g Xylit Butter (zum Fetten)

• geriebene Mandeln

• 250 g Sahne

• 100 g Himbeermark (TK-Himbeeren auftauen und durch ein Sieb streichen)

• 150 g Himbeerfrüchte (TK, aufgetaut)

• Außerdem: Backpapier


Zubereitung 

Birkenzucker: Süße Alternative zu Zucker

Birkenzucker (auch Xylit genannt) statt Zucker für den Beeren-Kuchen.

Das Kakaopulver mit dem Johannisbrotkernmehl mischen. Die Eier trennen. Die Eigelb mit 60 g Xylit dicklich-schauig schlagen; die Eiweiß mit 40 g Xylit steif schlagen. 1/3 der Eiweißmasse unter die Eigelbcreme rühren, das Kakaogemisch darüber sieben und mit dem restlichen Eischnee nach und nach sanft unterheben.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen und dieses fetten und mit einer dünnen Schicht geriebener Mandeln bestreuen. Die Biskuitmasse zu einem Rechteckt von ca. 25 x 30 cm ausstreichen. Den Teig im Ofen in der mittleren Einschubleiste ca. 8 Minuten backen (der Teig ist gut, wenn er nach einem Fingerdruck wieder hochschellt).

Die Sahne schlagen und leicht süßen. Den Biskuit aus dem Ofen nehmen, auf ein Tuch stürzen und das Backpapier abziehen. Den Teig mit Himbeermark bestreichen und 10–20 Minuten auskühlen lassen. Die Schlagsahne auf dem Biskuit verteilen, mit Himbeeren belegen und den Teig vorsichtig aufrollen. Vor dem Aufschneiden und Servieren einige Stunden kühl stellen.

Themen in diesem Artikel
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.