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Schon mal Banh Mi probiert?: Diese acht Gerichte und Getränke sollten Sie beim Vietnamesen bestellen

Zum Glück gibt es in deutschen Großstädten authentische asiatische Küchen. Sonst wüssten wir gar nicht, was wir kulinarisch verpassen würden. Wir stellen die besten vietnamesischen Gerichte vor, die Sie unbedingt bestellen sollten.

Phở – traditionelle Suppe  Bei der Phở handelt es sich um eine Suppe der vietnamesischen Küche. Sie gilt eigentlich als Nationalgericht Vietnams. Sie wird in einer Schüssel gereicht und enthält neben einer kräftigen klaren Brühe, die meist aus Rinderknochen zubereitet wird, Reisnudeln und in dünne Scheiben geschnittenes Rindfleisch. Das Fleisch zieht erst im Sud der Phở gar. Gewürzt wird die aromatische Suppe mit Zwiebeln, Minze, Koriander, Chili, Limettenspalten und Fischsauce. In Südvietnam werden auch Basilikum und Mungobohnenkeime dazugegeben.  Traditionell wird sie zum Frühstück gereicht, aber auch zu jeder anderen Tageszeit verkauft.

Phở – traditionelle Suppe

Bei der Phở handelt es sich um eine Suppe der vietnamesischen Küche. Sie gilt eigentlich als Nationalgericht Vietnams. Sie wird in einer Schüssel gereicht und enthält neben einer kräftigen klaren Brühe, die meist aus Rinderknochen zubereitet wird, Reisnudeln und in dünne Scheiben geschnittenes Rindfleisch. Das Fleisch zieht erst im Sud der Phở gar. Gewürzt wird die aromatische Suppe mit Zwiebeln, Minze, Koriander, Chili, Limettenspalten und Fischsauce. In Südvietnam werden auch Basilikum und Mungobohnenkeime dazugegeben.

Traditionell wird sie zum Frühstück gereicht, aber auch zu jeder anderen Tageszeit verkauft.

Die vietnamesische Küche ist historisch bedingt stark von der chinesischen Küche beeinflusst – zumindest im Norden. Im Süden finden sich auch kulinarische Einflüsse aus Thailand und Indien. Und auch die französischen Kolonialmächte haben ihre kulinarischen Spuren hinterlassen: Baguette, Croissant und Kaffee sind in abgewandelter Form übernommen worden und heutzutage nicht mehr wegzudenken. 

Wie in den meisten asiatischen Ländern gelten Reis und Reisnudeln auch in Vietnam als Grundnahrungsmittel, ebenso wie Gemüse und Obst. Fleisch und Fisch spielen eine eher untergeordnete Rolle. Gewürze sowie frische Kräuter werden häufig verwendet, aber auch Zimt und Anis – vor allem in Kombination mit Fleisch. Wahre Aromenbooster!

Vietnamesische Gerichte brauchen nur eine kurze Zubereitungszeit bis sie auf dem Tisch landen. Kurz Gebratenes in Pfannen mit hohem offenen Feuer beispielsweise oder das Einrollen von bereitgestellten Zutaten direkt am Tisch wie Kräuter, Salatblätter, Reisnudeln und Gemüsestreifen sind beliebt. Es geht beim vietnamesischen Essen weniger um die Zubereitung, sondern mehr um den Geselligkeitswert. Ähnlich wie bei unserem Fondue oder Raclette.

Kein Weg führt an den vietnamesischen Garküchen vorbei

Zu jedem Gericht in Vietnam wird Reis serviert. Daneben steht meist eine Auswahl an Tellern mit klein geschnittenem Gemüse, frischen Kräutern, Salatblättern, Baguettes, Reisnudeln und Fischsauce. Letztere darf in fast keinem Gericht fehlen.

In den Straßen Vietnams wimmelt es nur so von kleinen Garküchen: Dort gibt es Suppen oder Eintöpfe für umgerechnet 50 Cent, die man unbedingt probieren sollte.

Zum Nachtisch werden süße Kuchen mit Früchten serviert. Getrunken wird Wasser, grüner Tee, Kokosmilch oder aber Bier (beipsielsweise Saigon-Bier). Vietnamesischer Kaffee ist von sehr guter Qualität, aber auch recht stark. Er wird zwar französisch zubereitet – aufs Glas kommt ein Sieb mit gemahlenem Kaffee und heißem Wasser –, aber im Glas befindet sich bereits gesüßte Kondensmilch.

Was Sie in jedem vietnamesischen Restaurant hierzulande probieren sollten, sehen Sie in folgender Bilderstrecke!

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