Israel-Gaza-Konflikt Wie sich der "Islamische Dschihad" als zweite radikale Organisation in Gaza etablieren konnte

Eine palästinensische Familie nimmt am 11. August Abschied von einem zehnjährigen Mädchen, das bei einem Angriff durch eine israelische Rakete getötet wurde.
Eine palästinensische Familie nimmt am 11. August Abschied von einem zehnjährigen Mädchen, das bei einem Angriff durch eine israelische Rakete getötet wurde.
© Ahmad Hasaballah/ / Picture Alliance
Der palästinensische Journalist Hassan Jabr lebt und arbeitet in Gaza. Für den stern schreibt er über die Raketenangriffe vom Wochenende, die verzweifelte Jugend und warum die Terrororganisation "Islamischer Dschihad" so erfolgreich ist.
Hassan Jabr

Mein Name ist Hassan Jabr. Ich bin 58 Jahre alt und arbeite als Journalist für die Zeitung Al-Ayyam, eine Tageszeitung, die in Ramallah herausgegeben und im Westjordanland und in Gaza vertrieben wird.

Seit 1995 schreibe ich über verschiedene Themen: vor allem Politisches, Menschenrechte und Soziales. In Gaza heißt das aber auch immer wieder, über den Krieg zu berichten. Denn der kommt so regelmäßig wie die Jahreszeiten: 2008, 2012, 2014, 2021. Es hört nicht auf. Das zeigen auch die jüngsten Konfrontationen vom vergangenen Wochenende in Gaza.


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