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Abbas nennt Trumps Jerusalem-Entscheidung «Ohrfeige des Jahrhunderts»

Ramallah - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump als «Ohrfeige des Jahrhunderts» kritisiert. «Herr Trump hat die Jerusalem-Frage mit einem Tweet vom Tisch gewischt», klagte Abbas bei einer Rede zum Auftakt eines zweitägigen Treffens des PLO-Zentralrats in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland. Die Friedensverträge mit Israel erklärte Abbas laut «Haaretz» für «tot». Weltweit war Trumps Schritt heftig kritisiert worden, in den Palästinensergebieten kam es zu Unruhen.

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Hamas-Chef Ismail Hanijeh geht auf Abbas zu

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Moderne Wohntürme auf einem Hügel zehn Kilometer nördlich von Ramallah: Rawabi Ende April letzten Jahres.

Mammutprojekt Rawabi

Wie sich ein Hügel im Westjordanland in eine Stadt verwandelt

Im völlig festgefahrenen Nahost-Friedensprozess hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Israel und Palästinenser zu neuen Verhandlungen aufgefordert

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Palästinensische Demonstranten und israelische Soldaten sind in der Nähe von Ramallah zusammengestoßen. Kurze Zeit später ist Minister Siad Abu Ain (l.) an einem Herzinfarkt gestorben.

Tränengas eingeatmet

Palästinensischer Minister stirbt nach Gerangel mit israelischen Soldaten

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Gaza-Konflikt

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Hamas will Feuerpause aus humanitären Gründen

Bei heftigen Angriffen der Israelischen Armee in der Stadt Gaza sollen nach palästinensischen Angaben mindestens 87 Menschen seit Samstag ums Leben gekommen sein. Tausende fliehen aus der Stadt.

+++ Newsticker zum Nahost-Konflikt +++

Netanjahu will Bodenoffensive ausweiten

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (l.) hat bei einer Rede die Situation der Palästinenser im Gazastreifen bemängelt. Israelische Abgeordnete verließen unter Protest den Saal und riefen "Schande".

EU-Parlamentspräsident in Israel

Martin Schulz provoziert Eklat in der Knesset

Nach Freilassung palästinensischer Häftlinge

Netanjahu will Siedlungsbau vorantreiben

Der Tod von Jassir Arafat beschäftigt Wissenschaftler in mehreren Ländern

Erkenntnis russischer Experten

Keine Spuren von Polonium in Arafats Leichnam