E-Mobilität Urlaub mit dem E-Auto: Wie weit kommt man – und wann bleibt man liegen? Unser Autor fährt nach Frankreich

Rolf-Herbert Peters und seine Frau Claudia Reischauer am Mont-Saint-Michel
Station eins: Rolf-Herbert Peters und seine Frau Claudia Reischauer am Mont-Saint-Michel
© Thomas Girondel
Mit E-Auto auf große Reise? "Das kann nur schiefgehen!", sagten viele unserer Freunde, die von der Reichweitenangst befallen waren. Wir haben's trotzdem versucht – und sind fortan von jeglicher Reichweitenangst befreit.

Kann man mit einem Elektroauto entspannt auf große Urlaubsreise durch Frankreich gehen? Manche Freunde von uns überfiel allein bei der Idee Reichweitenangst. Im Internet warnten manche Nutzer, uns drohe ein Waterloo: Falls man im gallischen Hinterland überhaupt eine Ladesäule finde, sei sie meist defekt oder die Ladekarte streike. Dann bleibe nur der Abschleppwagen.

Wir wollen es trotzdem versuchen: aufs Geratewohl durch die Normandie, die Bretagne, die Champagne. Über Autobahnen und Nebenstrecken ohne ausgefeilte Ladeplanung. Unser Tagesziel legen wir jeden Morgen nach Lust und Laune fest. Wir sind entspannt, schließlich fahren wir auch privat ein kleines Elektroauto.

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