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Bundesversicherungsamt: Zahnärzte dürfen Behandlung nicht einfach verweigern

Das Budget ist zu knapp, die Zahnärzte drohen damit, bis Jahresende Behandlungen zu verweigern. Nun droht das Bundesversicherungsamt den Dentologen mit Konsequenzen.

Wenn Zahnärzte wie zuletzt angedroht Patienten bis Ende des Jahres die Behandlung verweigern, müssen sie einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Montag) zufolge mit Konsequenzen rechnen. Das Bundesversicherungsamt (BVA) habe demnach angekündigt, gegen die Mediziner vorzugehen, falls sie aus finanziellen Gründen die erforderliche zahnärztliche Behandlung ablehnten. Vor allem das Vorgehen der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) und der bayerischen Zahnärzte sei "ohne Wenn und Aber rechtswidrig", zitiert die Zeitung aus einem Schreiben von BVA-Chef Maximilian Gaßner an den bayerischen Gesundheitsminister Markus Söder (CSU). Gaßner fordere den Minister ungewöhnlich scharf auf, diese Praxis der Ärzteschaft abzustellen.

Bundesweit, vor allem aber in Bayern ist es in den vergangenen Wochen zu einem heftigen Streit zwischen den Zahnmedizinern und der Krankenkasse AOK gekommen. Die bayerischen Ärzte forderten von der Kasse einen Nachschlag auf das für 2010 vereinbarte Budget, weil das von der AOK überwiesene Geld nicht reiche, um alle Patienten zu behandeln. Die AOK weigerte sich und berief sich auf die geltende Rechtslage. Die Ärzte reagierten daraufhin mit der Drohung, sich bis zum Ende des Jahres bei ihren Behandlungen auf das unbedingt Notwendige zu beschränken.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(