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Bewohnerin eines Pflegeheims

AOK-Studie: Bis 2030 mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte nötig

Bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland einer Studie zufolge mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht. Betreuen heute hochgerechnet auf Vollzeitstellen knapp 590.

Jens Spahn

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Wer eine Apple Watch oder einen Fitness-Tracker trägt, bewegt sich mehr - so die Hoffnung der Krankenkassen.

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Arbeiter an einem Wärmetauscher

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Horst Licher von "Bares für Rares"

"Bares für Rares"-Moderator

Von ganz unten nach ganz oben - wie Horst Lichter sein Leben und seine Karriere gerettet hat

Familien in der "Aktivitätskrise" - Rund die Hälfte der deutschen Eltern sind übergewichtig

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Tote-Hosen-Konzert in China
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Erster Auftritt in China: 1000 Besucher trotzen Regen bei Tote-Hosen-Konzert

Krankenkassen: Auf Arbeitnehmer kommen 2016 höhere Kassenbeiträge zu. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, den die Arbeitnehmer alleine schultern müssen, steigt um 0,2 Punkte auf durchschnittlich 1,1 Prozent. Damit erhöht sich der durchschnittliche Gesamtbeitrag auf 15,7 Prozent. Wie hoch der individuelle Zusatzbeitragssatz tatsächlich ausfällt, legt jede Krankenkasse bis Ende 2015 für ihre Mitglieder selbst fest.

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Hund beißt Kind: Rettungswagen im Einsatz (Symbolbild)
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Von Andreas Hoffmann
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AOK und der Skandal-Apotheker Zeifang

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Von Wigbert Löer
Krankenhäuser müssen 2,8 Milliarden an die Kassen zurückzahlen

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So werden Sie beim Arzt abgezockt

Von Lea Wolz

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(