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  • Gesundheit
  • Chris King erhielt zwei Spenderhände - so geht es ihm heute

Riskanter Eingriff Chris King erhielt zwei Spenderhände - so geht es ihm heute

  • von Ilona Kriesl
  • 18. April 2017
  • 14:18 Uhr
Der Brite Chris King (57) schrieb Geschichte: Als erster Patient in Großbritannien erhielt er im Juli 2016 gleich zwei Spenderhände. King hatte große Teile seiner Hände bei einem Arbeitsunfall mit einer Metallpressmaschine verloren. Nur seine Daumen blieben bei dem Unglück verschont.
Chris King erhielt zwei Spenderhände
Der Brite Chris King (57) schrieb Geschichte: Als erster Patient in Großbritannien erhielt er im Juli 2016 gleich zwei Spenderhände. King hatte große Teile seiner Hände bei einem Arbeitsunfall mit einer Metallpressmaschine verloren. Nur seine Daumen blieben bei dem Unglück verschont.
© picture alliance/empics
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Der Brite Chris King (57) schrieb Geschichte: Als erster Patient in Großbritannien erhielt er im Juli 2016 gleich zwei Spenderhände. King hatte große Teile seiner Hände bei einem Arbeitsunfall mit einer Metallpressmaschine verloren. Nur seine Daumen blieben bei dem Unglück verschont.
Über den Spender der Hände ist kaum etwas bekannt. Nur so viel: Er muss in der Statur in etwa Chris King geähnelt haben. Den behandelnden Ärzten war es wichtig, dass sich die Spenderhände optimal in das Erscheinungsbild des Patienten einfügten.
Chris King (rechts) mit seinem Handchirurgen Simon Kay von der "Leeds General Infirmary". Patient und Mediziner sind mit der bisherigen Entwicklung nach der Operation sehr zufrieden. Kay über King: "Er hat bewiesen, dass er ein sehr robuster, belastbarer Patient ist, der von seinen neuen Händen sehr begeistert ist."  Handtransplantationen bergen Risiken. Der Körper des Empfängers kann die fremden Gliedmaßen abstoßen. Außerdem fällt es einigen Patienten schwer, die neuen Hände als Teil ihres eigenen Körpers anzusehen. Oft bedarf es deshalb auch einer psychologischen Betreuung.
King jedoch hat sichtlich Freude an seinen neuen Händen. "Sie sind meine Jungs, das sind sie wirklich", wird der Brite von der Zeitung "The Guardian" zitiert. "Ich kann eine Faust machen oder einen Stift halten. Ich kann mehr oder weniger auch die Dinge machen, die ich auch mit meinen echten Händen machen konnte."
"Natürlich gibt es noch Einschränkungen", so King weiter. "Aber ich werde wieder ganz der Alte sein." In einem nächsten Schritt will er lernen, wieder seine Schnürsenkel zu binden. Bis es so weit ist, freut sich King über ganz alltägliche Dinge...
...zum Beispiel, dass er nun wieder seinem Lieblings-Rugbyteam zujubeln und applaudieren kann: den "Leeds Rhinos". 
Ein Arbeitsunfall kostet Chris King beide Hände. Jahrelang muss er mit zwei Stümpfen leben. Ärzte schlagen ihm eine Transplantation vor. Sie wird sein Leben für immer verändern.

Chris King hat seine Hände früher für selbstverständlich hingenommen - wie wohl so viele Menschen. Die Seiten eines Buches umblättern, die Kaffeetasse zum Mund führen, die Schnürsenkel der Schuhe binden: Unzählige Male hat er diese Handlungen ausgeführt, ohne großartig darüber nachzudenken. Doch dann passierte 2013 das Unglück. Bei einem Arbeitsunfall mit einer Metallpressmaschine verlor King große Teile seiner Hände. Nur die Daumen blieben ihm erhalten. Wo sich früher seine Finger befanden, waren jetzt nur noch Stümpfe. Alle alltäglichen Dinge, die King früher so leicht von der Hand gingen, dauerten jetzt ewig. Wenn er sie überhaupt ohne fremde Hilfe erledigen konnte.

Ärzte der Leeds General Infirmary (LGI) rieten dem heute 57-Jährigen schließlich zu einer beidseitigen Handtransplantation. Ein durchaus riskantes Unterfangen: King war damit der erste Patient in Großbritannien, dem gleich zwei neue Hände transplantiert werden sollten. Neben Abstoßungsreaktionen des Körpers kommen bei einer Handtransplantation häufig auch noch psychologische Bedenken hinzu: Wie wird der Patient die Gewissheit ertragen, mit den Händen eines Toten zu leben? Eine verpflanzte Spenderniere sieht man nicht. Die Hände dagegen sind alltäglich. Sie sind ständig im Blickfeld. Man isst, trinkt und fühlt mit ihnen. Reicht anderen Menschen die Hand zur Begrüßung.

Chris King über seine Hände: "Sie sind meine Jungs"

Chris King entschied sich trotz aller Bedenken für den Eingriff - und sollte für seinen Mut belohnt werden. Über den Toten, der King seine Hände spendete, ist nichts bekannt. Nur so viel: Er muss in Alter und Statur in etwa Chris King geähnelt haben. Den Ärzten der LGI war es wichtig, dass die neuen Hände möglichst harmonisch zu Kings Erscheinungsbild passten.

Der Brite erholte sich schnell von der komplizierten Operation im Juli vergangenen Jahres. Bereits in der Adventszeit - wenige Monate nach dem Eingriff - schrieb King seinem behandelnden Arzt Professor Simon Kay eine Weihnachtskarte - und einen Dankesbrief.

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"Er ist unseren Erwartungen weit voraus", erklärt der Mediziner gegenüber dem "The Guardian". Kay hat vor Kings Operation bereits zwei weitere Handtransplantationen vorgenommen - jedoch nie eine beidseitige. "Er (King, Anm. d. Red.) hat bewiesen, dass er ein sehr robuster, belastbarer Patient ist, der von seinen neuen Händen sehr begeistert ist."

Wenn der 57-Jährige heute von seinen Händen spricht, nennt er sie stolz "meine Jungs". "Es läuft fantastisch", wird der Brite von der Zeitung "The Guardian" zitiert. "Ich kann eine Faust machen, ich kann einen Stift halten. Ich kann mehr oder weniger all die Dinge machen, die ich auch mit meinen alten Händen machen konnte. Es gibt zwar noch Einschränkungen, aber ich werde wieder ganz der Alte."

Chris King hat zwar noch einen weiten Weg vor sich und muss üben, seine Hände auch für feinmotorische Bewegungen zu nutzen. Aber einen wichtigen Vorteil hat King an seinen neuen Händen schon jetzt festgestellt: Er kann wieder seinem Lieblings-Rugbyteam applaudieren. Und das ist für ihn das Größte. 

  • Transplantationsmedizin
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