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Covid-19 Post in Coronazeiten: DHL gibt drei Tipps, um Lieferanten und Empfänger zu schützen

Bei einer Lieferung sollte Schutz vor Corona gewährleistet sein.
Bei der Lieferung von Produkten sollte für den Kunden und Lieferanten ein gewisser Schutz vor dem Coronavirus gewährleistet sein. 
© Frank Rumpenhorst / Picture Alliance
DHL reagiert auf das Coronavirus mit neuen Lieferbedingungen. Dazu sind vor allem Kunden gefragt – denn sie können bei den Corona-Maßnahmen aktiv mithelfen.

Dieser Artikel wurde zuerst an dieser Stelle auf brigitte.de veröffentlicht.

Ein Bummel im Einkaufszentrum war für uns lange Zeit so normal, dass uns gar nicht aufgefallen ist, wie viele Geschäfte wir in kurzer Zeit besucht haben. Ein Buch hier, ein neuer Pullover da – ausgedehnte Shopping-Tage gehören derzeit der Vergangenheit an.

Eine Branche lässt die Coronakrise dafür aufblühen: Viele Menschen verlegen den Einkaufsbummel einfach ins Internet. Doch während Kunden sich Produkte einfach komfortabel liefern lassen können, vergessen viele, dass es dazu etwas Entscheidendes braucht: Menschen, die dir deine Pakete nach Hause bringen.

Aus diesem Grund hat DHL jetzt Maßnahmen zur Coronakrise verkündet. Diese gelten nicht nur dem Schutz der Empfänger, sondern auch dem der Paketzusteller. Denn während viele Menschen ihre Arbeit nach wie vor bequem im Homeoffice ausüben können, arbeiten diese auf Hochdruck  – und können Kundenkontakt selten vermeiden. Das soll sich jetzt ändern. Dafür braucht es aber vor allem die Mithilfe jedes einzelnen.

Drei Corona-Maßnahmen, mit denen du Paket-Zusteller unterstützen kannst

Du musst nicht mehr unterschreiben

DHL verkündet, ab sofort auf Unterschriften bei der Paketzustellung zu verzichten. Dabei kommt man sich schließlich zwangsläufig näher. Deswegen sollen ab sofort die Mitarbeiter selbst unterschreiben, wenn das Paket angekommen ist: "Der Zusteller wird dabei auch weiterhin klingeln und erst dann die Auslieferung der Sendung bestätigen", versichert DHL auf der Website.

Du solltest einen Ablageort auswählen

Hier bittet DHL die Kunden, selbst aktiv zu werden: In der Sendungsverfolgung lässt sich online ein Ablageort angeben. Der ist eigentlich für den Fall gedacht, dass der Empfänger nicht zu Hause anzutreffen ist. Jetzt werden alle aufgerufen, die Funktion zu nutzen. So kann der Paketzusteller die Lieferung sicher und völlig kontaktlos ablegen.

Packstationen sollen vermehrt genutzt werden

Wenn du noch nicht bei einer Packstation registriert bist – jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Denn diese Variante ist die sicherste Zustellung in der Coronakrise. DHL weist aktuell erneut darauf hin, dass die Packstation nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden – und nicht nur zum Abholen, sondern auch zum Verschicken geeignet sei. Schon bestellte Lieferungen können jetzt noch online umgeleitet werden!

deb

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