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Öko-Test Spaghetti im Test: Mehr als die Hälfte enthält Glyphosat – einige sogar Mineralöl

Sehen Sie im Video: Mehr als die Hälfte der im Handel erhältlichen Spaghetti enthält Glyphosat – einige Mineralöl.






Spaghetti sind die Könige der Nudeln. Die weitverbreitete Pasta-Sorte kommt hierzulande in vielen Haushalten regelmäßig auf den Tisch. 
Jetzt hat „Öko-Test“ 20 Spaghettisorten untersucht und kommt dabei zu einem unappetitlichen Schluss: 
Mehr als die Hälfte der untersuchten Nudeln enthielten Spuren des Unkrautvernichters Glyphosat. Das steht aber im Verdacht krebserregend zu sein, auch wenn die Industrie dieser Einschätzung immer wieder mit gegenteiligen Studien widerspricht. 
Fest steht: Glyphosat bedroht die biologische Vielfalt und die Gesundheit der Landbevölkerung, die mit dem Stoff in Berührung kommt. 
Nur drei konventionelle Produkte waren frei von Glyphosat, dagegen fünf biologische.  Doch die Tester fanden auch Verunreinigungen mit Mineralöl und Schimmelpilzgifte.  Die Gute Nachricht: Acht Marken schnitten mit "sehr gut" ab, darunter "D‘Antelli Spaghetti" von Aldi Nord und "Riesa Schlemmerliebling Spaghetti" von Teigwaren Riesa.
Dagegen waren in den Spaghetti von Penny die Gehalte an gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen laut den Testern sogar „stark erhöht“. In den Penny-Spaghetti steckten zudem Spuren von Glyphosat und Schimmelpilzgiften, die Note der Tester: “ungenügend".
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Spaghetti gehören hierzulande zum Standardrepertoire eines jeden Haushalts. Jetzt hat "Öko-Test" 20 Spaghettisorten untersucht und kommt dabei zu einem unappetitlichen Schluss: Mehr als die Hälfte der untersuchten Nudeln enthielten unter anderem Spuren des Unkrautvernichters Glyphosat.

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