Der Vorsorgemuffel lebt gefährlich
Grund für die schlechteren Überlebenschancen der Männer ist unter anderem ihre Trägheit bei der Krebsvorsorge. Nur 17 Prozent gehen vor dem 55. Lebensjahr regelmäßig zum Urologen, zur Darmspiegelung beim Proktologen oder überhaupt zu einem von den Kassen getragenen Gesundheitscheck beim Hausarzt. Erst ab dem 70. Lebensjahr steigt die Rate auf 30 Prozent. Infolgedessen wird Krebs bei Männern meist erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt, was die Therapie deutlich erschwert.
Grund für die schlechteren Überlebenschancen der Männer ist unter anderem ihre Trägheit bei der Krebsvorsorge. Nur 17 Prozent gehen vor dem 55. Lebensjahr regelmäßig zum Urologen, zur Darmspiegelung beim Proktologen oder überhaupt zu einem von den Kassen getragenen Gesundheitscheck beim Hausarzt. Erst ab dem 70. Lebensjahr steigt die Rate auf 30 Prozent. Infolgedessen wird Krebs bei Männern meist erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt, was die Therapie deutlich erschwert.
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