Krebs bei Frauen: Rechtzeitiger erkannt, bessere Überlebensraten
Durch die bereits in der Pubertät etablierte Vorsorgeroutine beim Frauenarzt sowie das spätere Brustkrebsscreening fallen Krebserkrankungen bei Frauen meist schon im frühen Stadium auf. Diese Routinen gibt es bei Männern nicht – mit Spätfolgen. Was nicht schon in frühen Jahren als selbstverständlich eingeübt ist, wird später nur schwer zur Routine. Beim weitverbreiteten Prostatakrebs etwa sollte der erste PSA-Wert mit Mitte 40 erhoben werden. Er dient als Vergleichsgröße für die dann jährlichen Folgeuntersuchungen. Erst anhand der langfristigen PSA-Veränderungen kann auf ein Tumorgeschehen geschlossen werden. Kaum ein Mann macht das.
Durch die bereits in der Pubertät etablierte Vorsorgeroutine beim Frauenarzt sowie das spätere Brustkrebsscreening fallen Krebserkrankungen bei Frauen meist schon im frühen Stadium auf. Diese Routinen gibt es bei Männern nicht – mit Spätfolgen. Was nicht schon in frühen Jahren als selbstverständlich eingeübt ist, wird später nur schwer zur Routine. Beim weitverbreiteten Prostatakrebs etwa sollte der erste PSA-Wert mit Mitte 40 erhoben werden. Er dient als Vergleichsgröße für die dann jährlichen Folgeuntersuchungen. Erst anhand der langfristigen PSA-Veränderungen kann auf ein Tumorgeschehen geschlossen werden. Kaum ein Mann macht das.
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