Rauchen ist Risiko Nummer eins
Rund 19 Prozent aller Krebsneuerkrankungen betreffen Raucher oder ehemalige Raucher. Vor allem bei den "Boomer"-Frauen werden seit zehn Jahren vermehrt Lungenkarzinome diagnostiziert. Zwischen 2000 und 2022 verdoppelten sich die Lungenkrebsfälle bei Frauen von etwa 12.000 auf rund 24.000 – eine emanzipatorische Spätfolge sozusagen. Historisch betrachtet kam das Rauchen bei Frauen später in Mode als bei Männern, und sie hörten auch später damit auf. Doch selbst nichtrauchende Frauen waren als Passivraucherinnen einem erhöhten Risiko ausgesetzt.
Rund 19 Prozent aller Krebsneuerkrankungen betreffen Raucher oder ehemalige Raucher. Vor allem bei den "Boomer"-Frauen werden seit zehn Jahren vermehrt Lungenkarzinome diagnostiziert. Zwischen 2000 und 2022 verdoppelten sich die Lungenkrebsfälle bei Frauen von etwa 12.000 auf rund 24.000 – eine emanzipatorische Spätfolge sozusagen. Historisch betrachtet kam das Rauchen bei Frauen später in Mode als bei Männern, und sie hörten auch später damit auf. Doch selbst nichtrauchende Frauen waren als Passivraucherinnen einem erhöhten Risiko ausgesetzt.
© Viaframe / Getty Images