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Influenza 2018: Grippe-Zahlen steigen weiter - doch es gibt auch eine gute Nachricht

Die Grippe hat in Deutschland noch immer Hochkonjunktur: Das Robert Koch-Institut verzeichnete in der vergangenen Woche 42.400 neue Fälle - der bisherige Höhepunkt. 

Eine Frau benutzt ein Taschentuch

Grippe 2018: Die Fallzahlen steigen weiter. Die Grafik zeigt die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der neunten Kalenderwoche.

Getty Images

Husten, Fieber, Kopfschmerzen: Die Grippe hat Deutschland weiter fest im Griff. In der neunten Kalenderwoche bis Anfang März stiegen die bestätigten Krankheitsfälle auf rund 42.400, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza mit. Damit blieben die Werte in allen Regionen stark erhöht. Zum Vergleich: In der Woche davor waren rund 38.700 Grippefälle registriert worden.

Insgesamt sind damit in dieser Saison rund 165.500 Menschen nachweislich an Grippe erkrankt. Bei rund 27.000 von ihnen verlief die Erkrankung so schwer, dass sie ins Krankenhaus kamen. 358 Patienten starben im Zusammenhang mit einer Grippe-Infektion, die große Mehrzahl von ihnen (84 Prozent) war älter als 60 Jahre.

In der laufenden Saison brach die Grippe nach der jüngsten Statistik auch 71 Mal in Krankenhäusern, 68 Mal in Kindergärten, 42 Mal in Schulen und 26 Mal in Alten- und Pflegeheimen aus. Die aktuelle Grippewelle startete in der 52. Kalenderwoche im Jahr 2017.

Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen sinkt

Eine gute Nachricht ist den Zahlen auch zu entnehmen: Während die Grippe-Zahlen weiter stiegen, sank laut Robert Koch-Institut zumindest die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem grippale Infekte und Infekte der Atemwege. Während saisonaler Grippewellen sollte laut RKI bei akuten Atemwegserkrankungen immer auch an eine Influenza gedacht werden. Das gilt sowohl für ungeimpfte, wie auch geimpfte Personen. Die Diagnose stellt der Hausarzt.

Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen: Die achte Kalenderwoche (links) im Vergleich zur neunten Kalenderwoche. Rot steht für eine stark erhöhte Aktivität - blau für eine normale.

Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen: Die achte Kalenderwoche (links) im Vergleich zur neunten Kalenderwoche. Rot steht für eine stark erhöhte Aktivität - blau für eine normale.


 

ikr / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(