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Hitzewelle in Deutschland : Günstig ist gut: Diese Sonnenschutzmittel empfiehlt Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat vor Kurzem Sonnenschutzmittel getestet: Welche sind empfehlenswert und schützen zuverlässig vor Sonnenbrand?

Bei Sonnencreme gilt: Dick auftragen, denn nur so lässt sich ein ausreichender Schutz erreichen.

Bei Sonnencreme geizen die meisten Menschen. Dabei gilt: Dick auftragen, denn nur so lässt sich ein ausreichender Schutz erreichen.

Pack die Badehose ein, denn es wird warm in Deutschland. Die Temperaturen sollen am heutigen Freitag auf bis zu 36 Grad klettern. Unverzichtbar bei dieser Hitze ist ein guter Sonnenschutz. Praktisch, dass Stiftung Warentest vor einigen Wochen Sonnenschutzmittel getestet hat.

Für den Test untersuchten die Prüfer 17 Sonnenschutzmittel mit mittlerem Sonnenschutzfaktor (SPF) 15 und 20. Im vergangenen Jahr  hatten sie bereits Sprays und Lotionen mit dem SPF 30 auf ihre Tauglichkeit geprüft. Viele davon sind noch erhältlich.    

Den meisten Sonnencremes bescheinigt Warentest einen sehr guten Schutz vor UV-Strahlung - unabhängig vom Preis. Von 17 überprüften Lotionen, Gelen und Sprays habe lediglich ein Produkt den versprochenen Sonnenschutzfaktor nicht erreicht, berichtete die Zeitschrift "test" in ihrer Juli-Ausgabe. Das Sonnen-Fluid von Annemarie Börlind, das immerhin pro Tube 16 Euro kostet, fiel in diesem Punkt durch.

Die Preisspanne bei den getesteten Produkten ist groß: Der Testsieger, eine Sonnenmilch vom Discounter Lidl, kostet nur 92 Cent pro hundert Milliliter. Am anderen Ende der Kostenskala steht das Sun Sport Dry Touch Geld von Lancaster, das mit 36 Euro für dieselbe Menge zu Buche schlägt. Es bietet ebenfalls einen sehr guten Sonnenschutz, erhielt aber Minuspunkte, da es die Haut deutlich weniger mit Feuchtigkeit versorgt als die anderen Mittel.

Alle anderen Produkte leisten dies gut. Sechs davon fallen hinsichtlich ihrer Pflegeeigenschaften sogar positiv auf. Dazu zählen auch der Testsieger und das in der Gesamtwertung zweitplatzierte Produkt, die Nivea Sun Schutz und Pflege Sonnenmilch mit dem SPF 20. Bei den Mitteln mit Sonnenschutzfaktor 15 schnitt das Elkos Sun Sonnenspray  von Edeka insgesamt mit der Note "Sehr gut" ab.

Das sollten Sie vor dem Sonnenbad wissen

Bei Sonnencreme gilt: Tragen Sie dick auf!

Bei Sonnencreme gilt es, generell darauf zu achten, dass diese großzügig aufgetragen wird. "Klotzen statt kleckern" sei die Devise, empfiehlt auch Warentest. Welcher Sonnenschutzfaktor der richtige ist, hängt unter anderem vom Hauttyp ab. Wer helle Haut und blondes Haar hat, braucht einen hohen SPF.

Wichtig auch: Wer öfter cremt, kann nicht länger in der Sonne bleiben. Das ist ein Mythos. Zwar ist es wichtig, Sonnenschutzmittel bei längerem Aufenthalt in der Sonne erneut aufzutragen, doch die einmal erreichte Schutzzeit verlängert sich dadurch nicht. Wie sie sich errechnen lässt, verdeutlicht Warentest an einem Beispiel: Bei hellhäutigen Menschen könne sich die Haut schon nach etwa fünf bis zehn Minuten in der Sonne röten, schreiben die Tester. Ein Sonnenschutzmittel mit Faktor 20 verlängere diese Zeit etwa um das 20-Fache - also auf 100 bis 200 Minuten.

Allerdings: Zu hundert Prozent schützt kein Mittel vor Sonnenbrand oder anderen Hautschäden durch UV-Strahlung. Nach etwa zwei Dritteln der errechneten Schutzzeit rät Warentest daher: Raus aus der Sonne und der Haut im Schatten Erholung gönnen!

Den vollständigen Test mit weiteren Tipps für ein gesundes Sonnenbad können Sie gegen eine Gebühr unter www.test.de/sonnenschutz ansehen.

Life Hacks: So bauen Sie eine Klima-Anlage selber

ikr/lea mit AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.