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  • Fünf Konflikte, die jedem Paar begegnen – und wie wir sie gut lösen

Zum Artikel Fünf Konflikte, die jedem Paar begegnen – und wie wir sie gut lösen
Der Konflikt  Mit dem Menschen zu streiten, den man am liebsten hat, das macht niemandem Spaß. Aber manchmal reagiert unser Körper extrem auf eine Auseinandersetzung. Wenn wir uns missverstanden und mit unseren Bedürfnissen nicht gesehen fühlen, aneinander vorbei reden und keine Lösung in Sicht ist, dann können schon mal die Nerven blank liegen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: unser Herz schlägt schneller, die Brust verengt sich, der Kopf wird benebelt und unsere Gedanken und Gefühle spielen verrückt. Naja und dann überreagieren wir. Entweder mauern wir dann und schweigen oder wir sagen lauter unüberlegte Dinge.   Was wir falsch machen  Wir werden durch eine Handlung oder Aussage unseres Partners getriggert und rutschen dadurch in den Verteidigungsmodus. Statt besonnen damit umzugehen, handeln wir impulsiv und unüberlegt. Und sagen im Zweifel Dinge, die wir nicht so leicht wieder zurücknehmen können. In diesem Zustand gibt "es kein Zuhören mehr, kein Lernen, keine Fähigkeit, die tieferen Ursachen des Konflikts zu ergründen – nichts", schreibt Gottmann.  Warum wir so handeln  Ein Streit bedeutet Stress. Und wenn es zu einer Affektüberflutung kommt, dann schaltet in unserem Körper alles auf Verteidigung. In einem solchen Zustand ist es kaum möglich, rationale Entscheidungen zu treffen oder ein lösungsorientiertes und mitfühlendes Gespräch zu führen. Schließlich denkt unser Körper, wir werden gerade von einem Tiger angegriffen. Auch, wenn unser Partner vielleicht nur darum gebeten hat, dass wir den Müll endlich rausbringen.   Wie es besser geht  Es geht darum, nach einem "weichen Einstieg" auf dem richtigen Pfad des Streits zu bleiben. Dafür ist es in erster Linie, neben einem respektvollen Umgang, wichtig, eine sich ankündigende Überflutung zu erkennen – also auch im Streit auf seinen Körper zu achten. Sobald man merkt, dass die Stimmung kippt, kann man sich eine Pause erlauben und das auch mit dem Partner kommunizieren. Dafür kann man eine Auszeit von beispielsweise 30 Minuten ausmachen und danach das Gespräch fortsetzen. So kann jeder wieder in einen verhandlungsfähigen Zustand zurückkommen. 
"Die Flut": Uns gehen im Streit die Nerven aus
Der Konflikt
Mit dem Menschen zu streiten, den man am liebsten hat, das macht niemandem Spaß. Aber manchmal reagiert unser Körper extrem auf eine Auseinandersetzung. Wenn wir uns missverstanden und mit unseren Bedürfnissen nicht gesehen fühlen, aneinander vorbei reden und keine Lösung in Sicht ist, dann können schon mal die Nerven blank liegen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: unser Herz schlägt schneller, die Brust verengt sich, der Kopf wird benebelt und unsere Gedanken und Gefühle spielen verrückt. Naja und dann überreagieren wir. Entweder mauern wir dann und schweigen oder wir sagen lauter unüberlegte Dinge. 
Was wir falsch machen
Wir werden durch eine Handlung oder Aussage unseres Partners getriggert und rutschen dadurch in den Verteidigungsmodus. Statt besonnen damit umzugehen, handeln wir impulsiv und unüberlegt. Und sagen im Zweifel Dinge, die wir nicht so leicht wieder zurücknehmen können. In diesem Zustand gibt "es kein Zuhören mehr, kein Lernen, keine Fähigkeit, die tieferen Ursachen des Konflikts zu ergründen – nichts", schreibt Gottmann.
Warum wir so handeln
Ein Streit bedeutet Stress. Und wenn es zu einer Affektüberflutung kommt, dann schaltet in unserem Körper alles auf Verteidigung. In einem solchen Zustand ist es kaum möglich, rationale Entscheidungen zu treffen oder ein lösungsorientiertes und mitfühlendes Gespräch zu führen. Schließlich denkt unser Körper, wir werden gerade von einem Tiger angegriffen. Auch, wenn unser Partner vielleicht nur darum gebeten hat, dass wir den Müll endlich rausbringen. 
Wie es besser geht
Es geht darum, nach einem "weichen Einstieg" auf dem richtigen Pfad des Streits zu bleiben. Dafür ist es in erster Linie, neben einem respektvollen Umgang, wichtig, eine sich ankündigende Überflutung zu erkennen – also auch im Streit auf seinen Körper zu achten. Sobald man merkt, dass die Stimmung kippt, kann man sich eine Pause erlauben und das auch mit dem Partner kommunizieren. Dafür kann man eine Auszeit von beispielsweise 30 Minuten ausmachen und danach das Gespräch fortsetzen. So kann jeder wieder in einen verhandlungsfähigen Zustand zurückkommen. 
© Liubomyr Vorona / Getty Images
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Streitendes Paar
Der Konflikt  Mit dem Menschen zu streiten, den man am liebsten hat, das macht niemandem Spaß. Aber manchmal reagiert unser Körper extrem auf eine Auseinandersetzung. Wenn wir uns missverstanden und mit unseren Bedürfnissen nicht gesehen fühlen, aneinander vorbei reden und keine Lösung in Sicht ist, dann können schon mal die Nerven blank liegen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: unser Herz schlägt schneller, die Brust verengt sich, der Kopf wird benebelt und unsere Gedanken und Gefühle spielen verrückt. Naja und dann überreagieren wir. Entweder mauern wir dann und schweigen oder wir sagen lauter unüberlegte Dinge.   Was wir falsch machen  Wir werden durch eine Handlung oder Aussage unseres Partners getriggert und rutschen dadurch in den Verteidigungsmodus. Statt besonnen damit umzugehen, handeln wir impulsiv und unüberlegt. Und sagen im Zweifel Dinge, die wir nicht so leicht wieder zurücknehmen können. In diesem Zustand gibt "es kein Zuhören mehr, kein Lernen, keine Fähigkeit, die tieferen Ursachen des Konflikts zu ergründen – nichts", schreibt Gottmann.  Warum wir so handeln  Ein Streit bedeutet Stress. Und wenn es zu einer Affektüberflutung kommt, dann schaltet in unserem Körper alles auf Verteidigung. In einem solchen Zustand ist es kaum möglich, rationale Entscheidungen zu treffen oder ein lösungsorientiertes und mitfühlendes Gespräch zu führen. Schließlich denkt unser Körper, wir werden gerade von einem Tiger angegriffen. Auch, wenn unser Partner vielleicht nur darum gebeten hat, dass wir den Müll endlich rausbringen.   Wie es besser geht  Es geht darum, nach einem "weichen Einstieg" auf dem richtigen Pfad des Streits zu bleiben. Dafür ist es in erster Linie, neben einem respektvollen Umgang, wichtig, eine sich ankündigende Überflutung zu erkennen – also auch im Streit auf seinen Körper zu achten. Sobald man merkt, dass die Stimmung kippt, kann man sich eine Pause erlauben und das auch mit dem Partner kommunizieren. Dafür kann man eine Auszeit von beispielsweise 30 Minuten ausmachen und danach das Gespräch fortsetzen. So kann jeder wieder in einen verhandlungsfähigen Zustand zurückkommen. 
Paar im Streit
Streitendes Paar
Der Konflikt  Wir sind alle nur Menschen. Entsprechend verläuft der ein oder andere Streit trotz Respekt und Liebe alles andere als gut. Dann werfen wir uns verletzende Dinge an den Kopf. Manchmal wirkt ein solcher Streit nach – auch noch nach der eigentlichen Versöhnung. Dann kann eine regelrechte Kluft in der Beziehung entstehen.   Was wir falsch machen  Statt lösungsorientiert über den Streit und die Gefühle diesbezüglich zu sprechen, rutschen wir bei jeder Gelegenheit emotional wieder rein und führen ihn immer wieder fort. So entsteht irgendwann eine Mauer, die kaum noch überwindbar ist, weil die unverarbeitete Erinnerung sich in unserem Gehirn immer mehr verzerrt – und zwar in die durch negative Gefühle geprägte Richtung.   Warum wir so handeln  Weil wir oft nicht gelernt haben, wie man im Nachhinein mit verletzenden Auseinandersetzungen umgeht, versuchen wir sie einfach zu verdrängen, den Vorfall abzuhaken. Ohne das Ganze richtig zu verarbeiten. Dadurch bleibt die Wunde, die immer wieder aufreißt und sich mit jedem Mal tiefer anfühlt.  Wie es besser geht  Einen Streit, vor allem einen sehr verletzenden, zu verarbeiten, ist nicht so einfach. Es geht dabei vor allem darum, zu akzeptieren, dass jeder von uns eine eigene Wahrnehmung hat. Es ist also völlig normal, dass unser Partner den Streit anders erlebt hat als wir. Es geht also nicht darum, wer bei dem Streit recht hatte. Vielmehr ist es laut Gottmann relevant, dass beide Partner die eigene Wahrnehmung kommunizieren. Damit laden wir den jeweils anderen in unsere subjektive Wirklichkeit ein. Dabei können wir gemeinsam herausfinden, welche Trigger angesprochen wurden und wie der Streit eskalieren konnte. Erst dann gilt es, sich aufrichtig zu entschuldigen. 
John Gottmann Buchcover
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