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Backstreet Boys: Konzert wegen verletzter Fans abgesagt

Die Backstreet Boys mussten am Samstag einen Auftritt im US-Bundesstaat Oklahoma absagen. Ein Unwetter hatte mehrere wartende Fans verletzt.

Die Backstreet Boys mussten einen Gig absagen

Die Backstreet Boys mussten einen Gig absagen

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihrer Gründung können sich die Backstreet Boys ("Don't Go Breaking My Heart") immer noch an einer treuen Fanbase erfreuen. So standen bei einem Auftritt in der kleinen Ortschaft Thackerville im US-Bundesstaat Oklahoma etwa 150 Menschen Schlange, um Nick, A.J. und Co. live zu sehen - und das trotz eines Unwetters mit schwerem Regen und Windböen von bis zu 130 Stundenkilometer, das über ihren Köpfen tobte, wie der US-Sender CBS berichtet.

Die heftigen Winde rissen Markisen vom Eingang des Kasinos ab, neben dem das Konzert geplant war, und schleuderten sie in Richtung der Wartenden. 14 Personen seien dadurch verletzt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht worden, wie die Betreiber in einem ersten Statement verlauten ließen. Laut "CNN"-Informationen hätten sich die Betroffenen trotz eindringlicher Warnungen in dem Bereich aufgehalten.

Auch die Band reagierte kurz darauf auf Twitter und sagte den Auftritt ab. "Infolge des heutigen Wetters und den Verletzten haben wir uns entschieden, die Show abzusagen. Das Wichtigste ist, dass alle sicher nach Hause kommen und wir uns bald wiedersehen". Man bemühe sich um einen Ersatztermin. Bandmitglied Nick Carter (38) erklärte auf seinem privaten Twitter-Account zudem, dass er und seine Kollegen zwar bereit gewesen seien, die Sicherheit aller Beteiligten aber Vorrang habe.

Für den Auftritt in Thackerville wurden laut Bandangaben im Vorfeld fast 12.000 Tickets abgesetzt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(