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Barack und Michelle Obama: Sie produzieren eine Trump-Serie für Netflix

Das wird dem Präsidenten der USA nicht gefallen: Michelle und Barack Obama arbeiten mit Netflix an einer Serie über Trumps Regierung.

Das hätten die Obamas bei der Amtseinsetzung von Donald Trump wohl nicht gedacht. Sie produzieren jetzt eine Netflix-Serie übe

Das hätten die Obamas bei der Amtseinsetzung von Donald Trump wohl nicht gedacht. Sie produzieren jetzt eine Netflix-Serie über Trumps Regierung

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama (57) und seine Frau Michelle (55) arbeiten mit ihrer Produktionsfirma "Higher Ground" an einer Dokuserie über die Regierung von Donald Trump (72), wie das Branchenblatt "The Hollywood Reporter" schreibt. Vor etwa einem Jahr unterschrieben die beiden demnach einen langjährigen Vertrag mit dem Streamingriesen Netflix. Die Serie über die Regierung nach der Amtsübernahme durch Donald Trump basiert auf dem Buch "Erhöhtes Risiko" des US-amerikanischen Autors Michael Lewis (58).

In dem Buch geht es um die Ignoranz und die Sucht der Trump-Regierung nach kurzfristigem Erfolg. Darunter leiden müssen unter anderem die Klimapolitik, ebenso werden jahrelange Erfahrungswerte der Vorgängerregierungen einfach weggefegt. Das im Original unter dem Titel "The Fifth Risk" im Januar erschienene Buch beleuchtet aber auch andere Bereiche in der Regierungsmaschinerie. So geht es auch um die Mitarbeiter abseits der großen Bankette und Entscheidungen, die langjährigen Ministeriumsmitarbeiter, die den Laden irgendwie zusammenhalten. Sie tun alles in ihrer Macht stehende, um einen Kollaps und andere Katastrophen zu verhindern. Das Buch gilt als Weckruf an die Welt, Trump nicht einfach gewähren zu lassen.

Weitere Produktionen in Arbeit

Neben "Erhöhtes Risiko" arbeiten die Obamas laut "The Hollywood Reporter" aber auch noch an einigen weiteren Serien. Kommende "Higher Ground"-Produktionen sind unter anderem der "Sundace Film Festival"-Gewinner "American Factory" (2019), die Dramaserie "Bloom" oder auch die Kinderserie "Listen to Your Vegetabels & Eat Your Parents".

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(