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"Star Trek VI - Das unentdeckte Land": Im Kalten Krieg mit den Klingonen

Ein Star-Trek-Film, in dem selbst die Klingonen Shakespeare zitieren? Für Regisseur Nicholas Meyer kein Widerspruch. Nie war die Saga um Kirk und Spock prosaischer - und politischer - als in ihrer sechsten Kinovorlage.

Wir schreiben das 23. Jahrhundert - und Kirk und Spock sinnieren darüber, ob sie für die Weltenrettung nicht zu alt geworden sind. Doch auch, wenn sich die Bäuche deutlich unter den Uniformen der Schauspieler abzeichnen - die alten Sternenflotten-Recken werden dringender gebraucht denn je: Die Rückkehr der Enterprise im sechsten Teil der Saga bedeutete 1991 einen thematischen Höhepunkt in der Geschichte des Sternenkreuzers. Nach einer Idee von Leonard Nimoy wagte sich Regisseur Nicholas Meyer daran, aktuelle politische Diskussionen durch die Zeiten in den Weltraum zu transportieren. Bei kabel eins gibt es "Star Trek VI - Das unentdeckte Land" jetzt erneut im Doppelpack mit dem siebten Teil der Saga, "Star Trek VII - Treffen der Generationen" (1994) zu sehen.

Kalte Krieger versuchen, die sich anbahnenden Friedensverhandlungen zwischen der Föderation und dem Klingonen-Imperium zu torpedieren. Die Enterprise mit Captain Kirk (William Shatner mit einem Schuss mehr Selbstironie als früher) gerät zwischen die Fronten. Kirk und seine Crew sind auserwählt worden, den Kanzler der ehemals feindlich gesinnten Klingonen zur Friedenskonferenz auf der Erde zu geleiten. Erste friedliche Kontakte zwischen den Fronten: Ist der Kalte Krieg zu Ende?

"Star Trek" stand stets für einen optimistischen Blick in die Zukunft, doch diesmal scheinen alle Bemühungen zu scheitern. Als der Kanzler der Klingonen ums Leben kommt, werden Kirk und seine Crew des Mordes beschuldigt und zu lebenslanger Haft verbannt, nicht ahnend, dass sie nur ein Teil im Puzzle der Verschwörer sind.

"Im Weltall sind alle Krieger kalte Krieger"

Nicholas Meyer stellt die ewig Gestrigen in den Mittelpunkt seines Films. "Im Weltall sind alle Krieger kalte Krieger", definieren sie ihre Ziele, besessen von Feindschaft und Vorurteilen. Parallelen zum 20. Jahrhundert zieht Meyer auch durch offensichtliche Seitenhiebe: Sätze, die zwischen den Fronten vermitteln sollen, werden als Hitler-Zitate entlarvt, und der Prozess gegen Kirk und "Pille" McCoy erinnert an die Zurschaustellung menschlicher Schicksale durch die amerikanischen Medien.

Gleich im Anschluss, um 22.15 Uhr, kommt es zum "Treffen der Generationen": Die Enterprise-Captains Kirk und Picard (Patrick Stewart) retten gemeinsam die Welt, wobei Kirk sein Leben lassen muss. Im Kino kehrte der Captain unlängst auf die Kommandobrücke zurück: Chris Pine schlüpfte in "Star Trek" 2009 in die Rolle des jungen James T. Kirk. Die Dreharbeiten zur Fortsetzung laufen bereits.

jwi/Tom Ruder, Teleschau / TELESCHAU
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(