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F. Behrendt: Der Guru der Gelassenheit: Happy Birthday, Captain James T. Kirk!

Die erste TV-Serie, die Frank Behrendt Anfang der 70er Jahre in ihren Bann zog, war "Raumschiff Enterprise". Den legendären Kommandanten des Sternenkreuzers spielte William Shatner. Er wird heute 88 Jahre alt.

William Shatner erlangte ab 1966 als Captain Kirk anhaltenden TV-Ruhm

William Shatner erlangte ab 1966 als Captain Kirk anhaltenden TV-Ruhm

Picture Alliance

"Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung 5 Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat."

Immer wenn ich früher vor dem Fernseher den gesprochenen Vorspann unserer damaligen Lieblingsserie im ZDF hörte, bekam ich eine Gänsehaut. Mein Bruder und ich konnten nicht genug bekommen von den Episoden mit Captain Kirk, Mr. Spock, Pille und Co. Auch mein Vater, der stets ein waches Auge darauf hatte, was wir vor "der Flimmerkiste" schauten, gab seinen Segen - oft schaute er sogar mit uns gemeinsam zu. Speziell Captain Kirk war einer, der es auch ihm angetan hatte. "Das ist ein echter Anführer, von dem man lernen kann", schrieb er uns Jungs ins Stammbuch.

Erfunden wurden die Raumschiff-Märchen von Gene Roddenberry. Das Erfolgsgeheimnis der Serie war nicht etwa technischer Schnickschnack, sondern die menschlichen Beziehungen der Charaktere. Das Pendant zum Kommandanten Kirk war Mr. Spock. Der unemotionale, stets auf Logik bedachte Vulkanier bildete als erster Offizier auf der Enterprise den perfekten Gegenpol. Gespielt wurde er von Leonard Nimoy. Weder er noch der Kanadier William Shatner ahnten bei Drehbeginn im Jahr 1966, dass sie beide regelrechte Pop-Stars mit einer riesigen Fangemeinde werden würden. Einer davon blieb ich, bis heute.

Wer mich kennt wird sich erinnern, dass während meiner gesamten Berufslaufbahn Kirk & Spock als lebensgroße Pappfiguren hinter meinem Schreibtisch standen und immer noch stehen. Die Schauspieler Shatner und Nimoy wurden übrigens auch im echten Leben beste Freunde.

Als Mr. Spock den Filmtod starb, indem er heldenhaft sein eigenes Leben opferte, um die Besatzung zu retten, sprach er auch seine letzten Worte an den Kommandanten in der ihm typischen Art: "Seien Sie nicht traurig, seien Sie logisch. Die Bedürfnisse vieler sind wichtiger als die Bedürfnisse des Einzelnen." 

Leonard Nimoy starb vor vier Jahren, Shatner feiert jetzt seinen 88. Geburtstag und hat sich trotz diverser Schicksalsschläge nie unterkriegen lassen. Er blieb auch in echt der unerschrockene Captain Kirk und veröffentlicht nun seine Autobiografie. "Lebe Lang…und was ich auf meinem Weg lernte" heißt sie. Mr. Spock würde sicherlich "faszinierend" dazu sagen, denn die Kern-Botschaft des Helden meiner Jugend ist ganz bescheiden: "Ich erzähle nur von meinem Leben und freue mich, wenn das jemandem hilft." Happy Birthday, Captain!

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(