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"Once Upon A Time in Hollywood": Neuer Film von Tarantino: Dieser Star ersetzt Burt Reynolds

In dem geplanten Film "Once Upon A Time in Hollywood" von Meister-Regisseur Quentin Tarantino sollte Reynolds eigentlich eine tragende Rolle spielen. Nach seinem Tod wird daraus nichts. Wer ist der Mann, der ihn ersetzen soll?

Bruce Dern für Quentin Tarantino

Der 82-jährige Bruce Dern war ein Freund vom verstorbenen Burt Reynolds. Nun wird er ihn in dem neuen Streifen von Quentin Tarantino ersetzen.

DPA

Der US-Schauspieler Burt Reynolds sollte eigentlich in dem neuen Film von Quentin Tarantino eine tragende Rolle spielen. "Once Upon A Time in Hollywood" heißt der geplante Streifen des Meister-Regisseurs. Ursprünglich sollte Reynolds einen alten Rancher spielen, auf dessen Farm der Sektenführer Charles Manson und dessen Anhänger in den 60er Jahren mehrere Monate lebten, wie am Donnerstag die Kinoportale "Hollywood Reporter" und "Deadline.com" berichteten. 

Nach Reynolds Tod wird daraus nichts. Dafür soll nun jemand anderes einspringen: Der 82-jährige Bruce Dern, bekannt zum Beispiel aus dem Film "Nebraska", soll die Rolle retten. Regisseur Quentin Tarantino holt für seinen in Los Angeles angesiedelten Film zur Zeit der Hippie-Revolution und der von Manson angestifteten Mordserie Stars wie Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Al Pacino, Kurt Russell und Margot Robbie vor die Kamera.

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Die Dreharbeiten sind bereits angelaufen. Reynolds, der zunächst die Rolle des Ranchers George Spahn übernehmen sollte, ist am 6. September im Alter von 82 Jahren gestorben. Dern und Reynolds waren Freunde, die mehrmals gemeinsam vor der Kamera standen. Dern spielte zuvor schon in den Tarantino-Filmen Django Unchained" (2012) und "The Hateful Eight" (2015) mit. "Once Upon A Time in Hollywood" soll Ende Juli 2019 in die Kinos kommen. 

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wlk / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.