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Geplante Sat.1-Satire: Kai Schumann spielt Ex-Minister Guttenberg

Ein Fernseh-Doktor spielt in dem geplanten Film über Karl-Theodor zu Guttenberg den Ex-Verteidigungsminister und die Wanderhure übernimmt die Rolle seiner Frau. Kai Schumann und Alexandra Neldel werden das Paar in der Sat.1-Satire darstellen.

Kai Schumann, bekannt aus der Fernseh-Arztserie "Doctor's Diary", wird in einer Satire den Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) spielen. "Ja! Nun ist es endlich offiziell: Ich spiele den Karl-Theodor zu Guttenberg! Ich freu mich riesig!!!", schrieb der Darsteller (Jahrgang 1976) auf seiner Facebook-Seite. Er spielte bei "Doctor's Diary" den Frauenarzt Dr. Mehdi Kaan.

Produzent Nico Hofmann ("Hindenburg", "Dschungelkind") hatte bereits im vergangenen Herbst angekündigt, dass er den Aufstieg Guttenbergs bis zu dessen Rücktritt wegen der Plagiatsaffäre als Komödie in Szene setzen wollte. Die "Bild"-Zeitung hatte am Freitag berichtet, die Lebensgeschichte solle nun ab August verfilmt werden und trage den Arbeitstitel "Der Minister". Filmproduzent Nico Hofmann sagte dem Blatt: "Wir haben für die Rolle knapp 20 Schauspieler gecastet. Aber als Kai Schumann auf die Kamera zuging, wusste ich: Er ist es. Er war fulminant!" Ausstrahlungstermin sei voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres auf Sat.1.

Alexandra Neldel als Stephanie zu Guttenberg

Für die Hauptrolle der Guttenberg-Satire hatte sich Hoffmann 2011 noch "Tatort"-Darsteller Jan Josef Liefers gewünscht. "Ich brauche einen herausragenden Schauspieler und Komödianten, der auch diesen tänzelnden Guttenberg-Schritt beherrscht", sagte er damals. Auch weitere wichtige Rollen sind dem Bericht zufolge bereits besetzt. Katharina Thalbach werde Kanzlerin Angela Merkel spielen, Alexandra Neldel Guttenbergs Ehefrau Stephanie und Robert Atzorn Guttenbergs Vater Enoch.

Guttenberg war im März 2011 als Verteidigungsminister zurückgetreten. Ihm war nachgewiesen worden, dass er große Teile seiner Doktorarbeit abgeschrieben hatte.

kave/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(