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Projekt "Django Unchained" Mehr Christoph Waltz für Tarantino

US-Medien vermelden, dass Quentin Tarantino seinen nächsten Film gern mit Leonardo DiCaprio drehen will. Noch interessanter ist jedoch die Besetzung eines Österreichers.

"Django Unchained" heißt Quentin Tarantinos nächster Streich in der großen Rache-Reihe: Nach den weiblichen und jüdischen Rachefantasien "Death Proof" und "Inglourious Basterds" sind nun die Afroamerikaner dran. Laut dem Blog "Thompson on Hollywood" soll es ein Spaghetti-Western werden, der sich des Themas Rassismus annimmt, wie es in Hollywood bisher kein Film gewagt habe.

Für besondere Freude auf dieser Seite des Atlantiks sorgt dabei die Nachricht, dass Christoph Waltz wieder mitspielen soll. Seine Besetzung ist laut Insider-Blogs bestätigt. Damit geht sein Herzenswunsch in Erfüllung, wieder mit Tarantino drehen zu können. Es heißt sogar, der Kultregisseur habe die Rolle extra für Waltz geschrieben.

Vielleicht auch Will Smith

Der Österreicher, der für seinen Auftritt als SS-Mann Landa in "Inglourious Basterds" unter anderem mit dem Oscar ausgezeichnet wurde und seitdem vor allem in Hollywood dreht ("Green Hornet", "Wasser für Elephanten"), soll einen deutschen Kopfgeldjäger spielen, der einem entflohenen Sklaven dabei hilft, dessen Frau zu retten, die von einem sadistischen Plantagenbesitzer gefangen gehalten wird.

Den Plantagenbesitzer soll - so angeblich Tarantinos Wunsch - Leonardo DiCaprio spielen. Die Verhandlungen dauerten aber noch an, berichtet der "Hollywood Reporter". Außerdem im Besetzungsgespräch sind und waren Samuel L Jackson, Jamie Foxx sowie auch - Tarantinoesk verblüffend in der Mischung - Will Smith.

sal

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