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Verfilmung von "Der Hobbit": Peter Jackson erwägt Dreiteiler

Peter Jackson kann sich nicht von Mittelerde losreißen: Beim Drehen des Zweiteilers "Der Hobbit" entsteht so viel Material, dass der Regisseur einen dritten Film füllen könnte.

Kinotrailer: "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise"

Mit seinen spektakulären Film-Kunstwerken hat Peter Jackson dem Werk J.R.R. Tolkiens in der Vergangenheit bereits Tribut gezollt. Die Verfilmung der "Herr der Ringe"-Trilogie wurde insgesamt 30 Mal für den Oscar nominiert und mit 17 Goldjungen ausgezeichnet. Der letzte Teil, "Die Rückkehr des Königs" triumphierte sogar in allen elf Kategorien, für die er nominiert war. Mit diesen Filmen hat Jackson Geschichte geschrieben - doch damit scheint der neuseeländische Regisseur noch nicht genug von Mittelerde zu haben.

Derzeit arbeitet Jackson an der Verfilmung der Vorgeschichte zum "Herr der Ringe". "Der Hobbit" wird in zwei Teilen in den Kinos laufen. ("Eine unerwartete Reise" und "Hin und Zurück".) Der erste Teil ist bereits im Kasten und soll im Dezember dieses Jahres zu sehen sein. Allerdings wurde so viel Material gedreht, das Jackson sich vorstellen könnte, den "Hobbit" ebenfalls als Dreiteiler zu realisieren. "Das ist eine Debatte, die wir führen, ja", kommentiert der Filmemacher im Gespräch mit "HitFix" die Möglichkeit, "Hin und Zurück" noch einmal zu teilen. "Wir haben angefragt, ob wir im nächsten Jahr noch ein bisschen mehr filmen können." Was mit diesem zusätzlichen Material genau geschehen soll, wisse er noch nicht genau, so Jackson. Eine erweiterte Fassung oder noch ein Teil seien aber durchaus möglich.

"Der Hobbit" erzählt die Geschichte von Frodos Onkel Bilbo Beutlin - gespielt von Martin Freeman - und ist zudem ein Wiedersehen mit anderen Figuren aus Mittelerde und ihren Darstellern. So kehren unter anderem Elijah Wood als Frodo und Ian McKellen als Gandalf auf die Leinwand zurück. Auch Gollum wird eine entscheidende Rolle in den Filmen spielen.

Der erste Teil des Abenteuers kommt am 13. Dezember in die deutschen Kinos. Der Filmstart von "Der Hobbit - Hin und zurück" ist bislang für den 12. Dezember 2013 angesetzt.

hw/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(