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Gregs Tagebuch: Darum dreht sich der neue Teil

Band 13 der beliebten Comic-Romane von "Gregs Tagebuch" ist da. Dieses Mal schickt Jeff Kinney seinen kleinen Antihelden in die Eiseskälte.

Jeff Kinney legt Band 13 von "Gregs Tagebuch" vor

Jeff Kinney legt Band 13 von "Gregs Tagebuch" vor

Er gehört laut "Forbes" zu den bestbezahlten Autoren der Welt: Das hat Jeff Kinney (47) vor allem seinem berühmten Antihelden Greg Heffley zu verdanken, der in der Reihe "Gregs Tagebuch" in Schule oder Ferien die Alltagsabenteuer eines Teenagers zu bestehen hat. Die jungen Leser lieben Greg, weil er so ist, wie Erwachsene Kinder nicht gerne sehen: Er hockt am liebsten daheim vor seinen Videospielen, von Schule und körperlichen Betätigungen im Freien hält er nichts. Eltern dagegen schätzen die stets witzigen Comic-Romane von Kinney, weil sie die Kids zum Lesen animieren. Kein Wunder also, dass jedes Jahr der neueste Band der Reihe sehnlichst erwartet wird. Jetzt ist es wieder so weit.

Darum geht's in "Gregs Tagebuch 13"

Am heutigen 30. Oktober erscheint "Gregs Tagebuch 13 - Eiskalt erwischt!" (Baumhaus, 224 Seiten). Greg und sein bester Freund Rupert bekommen es dieses Mal mit dem Klimawandel zu tun. Während die beiden zunächst mit viel zu warmen Temperaturen im Winter kämpfen, werden sie dann von eisigen Minusgraden überrascht. Das bringt nicht nur in der Schule jede Menge Probleme mit sich. Den Schulweg macht eine Horde von Schülerlotsinnen zum Spießrutenlauf. Im Wald lauern außerdem die Mingos, eine Gruppe von Kindern, die dort in der Wildnis leben.

Am Ende stehen sich die Kinder aus Gregs Viertel auch noch in einer epochalen Schneeballschlacht gegenüber. Aber der selbstverliebte Teenager findet auch aus diesem Schlamassel heraus: "Denn wenn es in 500 Millionen Jahren noch Menschen auf der Erde gibt, dann liegt das daran, dass die Greg Heffleys dieser Welt eine Möglichkeit gefunden haben, alles zu ÜBERLEBEN."

Großer Erfolg

Mehr als 200 Millionen Exemplare der "Gregs Tagebuch"-Reihe sollen bisher weltweit verkauft worden sein, die Bücher erscheinen in 56 Sprachen. 2017 ist auch ein neuer "Greg"-Film erschienen - "Gregs Tagebuch 4 - Böse Falle!", der auf dem neunten Band basiert und eine andere Besetzung als die drei Vorgängerstreifen bekam.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.