HOME

Harry Potter: Wiedersehen in Deutschland

Einmal den verbotenen Wald betreten oder in Hagrids Armlehnstuhl Platz nehmen? Die "Harry Potter"-Ausstellung in Potsdam macht es möglich.

Die Rolle des Harry Potter machte Daniel Radcliffe weltberühmt

Die Rolle des Harry Potter machte Daniel Radcliffe weltberühmt

Diese Nachricht dürfte wohl allen eingefleischten " "-Fans einen lauten Jubeljauchzer entlocken: Die internationale Wanderausstellung "Harry Potter: The Exhibition" kommt zurück nach Deutschland. Ab 13. Oktober werden in der Caligari Halle im Filmpark Babelsberg in Potsdam die fantastischen Zauberwelten von Autorin J.K. Rowling (52) zu bewundern sein. Wer also schon immer einmal einen Schritt in den verbotenen Wald setzen oder gar in Hagrids überdimensionalem Armlehnstuhl Platz nehmen wollte, ist hier definitiv an der richtigen Adresse.

Auf nach Hogwarts!

Auf 1.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche erwarten Besucher nicht nur originalgetreue Schlafsäle, Gemeinschaftsräume oder Klassenzimmer aus der Zauberschule Hogwarts. Auch interaktiv können einige Lieblingsszenen aus den Erfolgsfilmen nachgestellt werden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Quaffle-Ball-Wurf im Quidditch-Bereich oder Nachhilfe in Kräuterkunde beim Mandrake-Ziehen?

2009 feierte die Ausstellung erstmals in Chicago Premiere. Anschließend tourte sie durch die ganze Welt, bis sie 2014 schließlich in Köln Halt machte. Jetzt können sich "Harry Potter"-Fans in endlich auf ein Wiedersehen freuen.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo